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Rewe-Chef Alain Caparros ist jetzt Deutscher

„Ich schäme mich heute, aus Frankreich zu kommen“ – der Chef der Supermarktkette Rewe. Alain Caparros, hat die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Und kann sich bei den Lobeshymnen auf seine neue Heimat kaum zügeln.
18.09.2015 - 20:10 Uhr
Der Rewe-Chef und gebürtige Franzose hat die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen – und lobt seine neue Heimat überschwänglich. Quelle: dpa
Alain Caparros

Der Rewe-Chef und gebürtige Franzose hat die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen – und lobt seine neue Heimat überschwänglich.

(Foto: dpa)

Köln Rewe-Chef Alain Caparros ist deutscher Staatsbürger geworden - und gerade in der Flüchtlingskrise ist er stolz auf „sein“ Land. „Ich schäme mich heute, aus Frankreich zu kommen“, sagte der gebürtige Franzose nach einem Bericht der „Lebensmittelzeitung“ am Freitag in Berlin. Deutschland hingegen sei mit seiner Hilfe für Flüchtlinge ein „Leuchtturm der Humanität in Europa“.

Ein Unternehmenssprecher betonte, Caparros' Wechsel der Staatsbürgerschaft sei lange vorbereitet worden und keine Reaktion auf die aktuelle Flüchtlingspolitik.

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    Diese Händler machen Deutschland satt
    Platz 10: Globus
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    Die Supermarktkette aus dem Saarland entwickelte bereits 1966 ein Konzept, das einem modernen Supermarkt ähnelt. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 18.500 Mitarbeiter in 46 SB-Warenhäusern. Im Jahr 2015 erreichte die Globus-Gruppe einen Umsatz von 4,82 Milliarden Euro.

    Quelle: TradeDimensions

    (Foto: Imago)
    Platz 9: Rossmann
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    Die Drogeriekette kann den Umsatz mit Lebensmitteln im Vergleich zum Vorjahr deutlich steigern. Waren es 2014 noch 5,41 Milliarden Euro, machte Rossmann im vergangenen Jahr 5,75 Milliarden Euro Umsatz. Die Drogeriekette von Dirk Roßmann verkauft vor allem Bio-Lebensmittel und Wein.

    (Foto: dapd)
    Platz 8 : dm
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    Der erste dm-Markt eröffnete 1973 in Karlsruhe. Heute ist dm in zwölf europäischen Ländern mit über 3.200 Marken präsent. Mit 7,03 Milliarden Euro Umsatz dürfte der Drogeriekonzern durchaus zufrieden auf das vergangene Jahr zurückblicken.

    (Foto: dpa)
    Platz 7: Tengelmann
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    2015 gehörte die Handelskette aus Mühlheim an der Ruhr noch zu den größten Lebensmittelhändlern der Republik mit einem Umsatz von 7,7 Milliarden Euro im Jahr 2015. Im März 2016 wurde allerdings die Übernahme durch den Konkurrenten Edeka von Wirtschaftsminister Gabriel genehmigt.

    (Foto: ap)
    Platz 6: Lekkerland
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    Der Handelsriese mit Sitz in Frechen beliefert vor allem die Shops von Tankstellen und kleine Büdchen. Das Geschäft mit dem Spontan- und Spätkauf katapultiert Lekkerland unter die größten Händler mit einem Umsatz von 9,08 Milliarden Euro.

    Platz 5: Metro-Gruppe
    6 von 10

    Zum Dax-Konzern gehört mit Metro Cash&Carry nicht nur der führende Lebensmittel-Großhändler, sondern auch die real-Supermärkte. Damit nehmen die Düsseldorfer unter Deutschlands Lebensmittelhändlern eine führende Position ein. Dennoch büßte die Gruppe im Vergleich zu 2014 mehr als drei Milliarden Euro ein und brachte es im vergangenen Jahr auf einen Umsatz in Höhe von 26,13 Milliarden Euro. Verantwortlich dafür ist der Verkauf der Warenhaussparte Galeria Kaufhof.

    (Foto: dpa)
    Platz 4: Aldi
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    Beim Lebensmittelabsatz landet der Discounter auch in diesem Jahr nicht auf dem Treppchen – überholt aber Metro und landet auf Platz vier. Der Umsatz stieg 2015 auf 27,8 Milliarden Euro. Aldi Nord und Aldi Süd legten gemeinsam um 1,5 Prozent zu.

    (Foto: dpa)
    • dpa
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