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Mit spektakulären Entscheidungen hat A.G. Lafley den US-Konsumgütergiganten Procter & Gamble umgekrempelt und zum Erfolg geführt. In einem Buch kürt sich der Manager zum Vorbild – und drängt Misserfolge an den Rand.

Kommentare

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  • "trug die Verantwortung für Hunderte Marken von Pampers bis Gillette"

    Also ein Kartell. Ein solches wird nicht geführt, das erledigen die neoliberalen Marionetten und Goldmännern im Weissen Haus. Ein solcher Moloch ist völlig unfähig zur Innovation, ein Klotz wie ein Bunker und verkustet wie eine Borke. Die Konkurrenz wird eingeschüchtert, mit Klagen überzogen und aus den hauseigenen Märkten rausgeworfen.
    Und wenn irgendwo was wegbricht, gibt's Steuergeschenke und Rettungspakete.

    http://www.reddit.com/r/pics/comments/srk0k/the_illusion_of_choice/

  • Konkurrenz, die man nicht aufkaufen kann, wird vernichtet. Das geht geht relativ einfach, in dem man verhindert, dass der Konkurrent an Kredite der Banken kommt. Hat schon jemand gemerkt, wie monoton unsere Produktvielfalt geworden ist? Viel bunte Verpackung, der Inhalt jedoch alles der gleiche Dreck vom gleichen Hersteller.

  • Warum sollte eine Bank einen Konkurrenten finanzieren? Entweder, dieser kann sich nicht durchsetzen, dann ist das eh nicht sinnvoll, oder er kann es, dann ist das bisherige Engagement gefährdet. Daher: schau', von wem Dein Wettbewerb die Kreditlinien hat.

  • Von ihm können deutsche Manager und die Politik hierzulande einiges lernen!

  • Och bitte... das, was es angeblich von Herrn Lafley zu lernen gibt, steht seit Jahrzenten in jedem Lehrbuch deutschsprachiger Autoren über Strategisches Management!

    Das, was die Amis wirklich gut können, ist mit massivem Marketing Geld aus Dreck zu machen und genauso verhält es sich mit diesem Buch.

    Dass sich Herr Martin für sowas hergibt ist wohl nur seinem Beratervertrag mit P&G geschuldet. Inhaltlich ist das nämlich Grundstudium-Niveau.

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