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Ryanair-Chef O'Leary bleibt fünf weitere Jahre

Michael O'Leary ist seit 1994 Chef von Ryanair. Der Ire hat immer wieder durch forsches Auftreten und kuriose Ideen auf sich aufmerksam gemacht. Nun hat der 53-Jährige seinen Vertrag beim Billigflieger verlängert.
24.10.2014 - 18:50 Uhr Kommentieren
Ryanair-Chef Michael O'Leary posiert am Flughafen Leipzig/Halle. Der Ire hat seinen Vertrag beim Billigflieger verlängert. Quelle: dpa

Ryanair-Chef Michael O'Leary posiert am Flughafen Leipzig/Halle. Der Ire hat seinen Vertrag beim Billigflieger verlängert.

(Foto: dpa)

Dublin Ryanair-Chef Michael O'Leary will weitere fünf Jahre an der Spitze von Europas größtem Billigflieger bleiben. Der Ire hat einen Vertrag unterschrieben, „der ihn bis September 2019 an das Unternehmen bindet“, teilte Ryanair am Freitag in Dublin mit. Bis dahin will die Airline die Zahl ihrer Passagiere um 50 Prozent auf mehr als 120 Millionen im Jahr steigern.

O'Leary ist seit 1994 Ryanair-Chef, bisher hatte er 12-Monats-Verträge. Der 53-Jährige hat immer wieder durch forsches Auftreten und kuriose Ideen auf sich aufmerksam gemacht.

Beispielsweise wollte er Bezahltoiletten mit Münzschlitzen oder Stehplätze im Flugzeug einführen. Später räumte der Ire aber ein, dass das nur Werbegags gewesen seien.

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    „Die Deutschen werden nackt über Scherben robben“
    „Die Vorstandsetage der Lufthansa ist der einzige Ort in Europa, an dem man glaubt, dass Eurowings ein Billigflieger ist.”
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    Über die aus seiner Sicht zu hohen Kosten der Lufthansa-Tochter Eurowings. (2017)

    (Foto: dpa)
    „Ich fände es gut, ein paar unserer attraktiven Stewardessen in mein Büro zu holen und auf den Job aktiv vorzubereiten.“
    2 von 26

    2010 sorgte O'Leary mit der Aussage, Co-Piloten abzuschaffen und diese durch Stewardessen zu ersetzen, für Furore. Dann setzte er noch diesen sexistischen Spruch oben drauf.

    „Am liebsten sind uns Passagiere, die nur mit Handgepäck reisen. Dazu wollen wir unsere Kunden erziehen.“
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    Über Kritik an den Gepäck-Gebühren (2009).

    „Nicht wenn sie sich gut festhalten.“
    4 von 26

    Zum Thema Stehplätze und ob Passagiere, die nicht angeschnallt sind, gefährdet sind (2010).

    „Wir wollen die Passagiere dazu ermuntern, vorher oder hinterher am Flughafen auf die Toilette zu gehen. Das verhindert an Bord lange Schlangen vor den WC-Türen und das ständige Aufstehen und Hinsetzen in der Kabine.“
    5 von 26

    Über die Idee, für die Toiletten-Nutzung an Bord Geld zu verlangen (2009).

    „Welcher Vorschlag von mir war je absurd?“
    6 von 26

    (2010)

    „Ihr Journalisten seid immer so negativ.“
    7 von 26

    (2008)

    • dpa
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