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Siemens und Heineken unter Druck Orbán geht gegen ausländische Firmen vor

Ungarns Regierung nimmt EU-Unternehmen ins Visier, um im Wahlkampf politische Stärke zu demonstrieren. Dem Brauereikonzern Heineken droht ein Boykott, und Siemens gerät wegen mutmaßlicher Korruption unter Druck.
13.02.2017 - 18:43 Uhr
500 Arbeitsplätze des Konzerns stehen in Ungarn auf dem Spiel. Quelle: Bloomberg
Heineken-Brauerei

500 Arbeitsplätze des Konzerns stehen in Ungarn auf dem Spiel.

(Foto: Bloomberg)

Wien Das Bier von Heineken schmeckt der ungarischen Regierung nicht mehr. Jedenfalls heißt die rechtspopulistische Regierung unter Premier Viktor Orbán einen Boykott gegen den niederländischen Braukonzern gut. János Lázár, Ungarns Kanzleramtsminister, nannte die Entscheidung eines Namensstreits im Nachbarland Rumänien zugunsten von Heineken als „unfair und antiungarisch“. Auslöser der Verstimmung in Ungarns Kabinett ist ein Konflikt zwischen Heineken und der Brauerei der ungarischen Minderheit in Rumänien. Heineken war der Name der kleinen Biermarke Csiki ein Dorn im Auge. Nach der Auffassung des niederländischen Braugiganten war dieser Name der Konzernmarke Ciuc viel zu ähnlich. Das rumänische Gericht folgte der Auffassung von Heineken.

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