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Der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock will, dass sich Unternehmen stärker für die Gesellschaft engagieren. Das sei sogar gut fürs Geschäft.

Kommentare

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  • - Fortsetzung -


    4) Konfiskation des Eigenthums aller Emigranten und Rebellen.
    -> "Es ist wohl bekannt, was in der BRD mit System-"Rebellen" wie Steuer-, Schulzwangs-, Sozialkassenzwangs- und Wehrzwangsverweigerern geschieht."

    5) Centralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol
    -> SIEHE OBEN!!!

    6) Centralisation alles Transportwesens in den Händen des Staats
    -> Hier hat sich der Staat etwas "zurückgezogen".

    7) Vermehrung der Nationalfabriken, Produktions-Instrumente, Urbarmachung und Verbesserung der Ländereien nach einem gemeinschaftlichen Plan
    -> "Das erinnert an die "neoliberale" Agrar-Subventionspolitik der EU."

    8) Gleicher Arbeitszwang für Alle, Errichtung industrieller Armeen besonders für den Ackerbau.
    -> Arbeitszwang gab es zu Zeiten des Wehrzwangs. Der ist momentan abgeschafft.

    9) Vereinigung des Betriebs von Ackerbau und Industrie, Hinwirken auf die allmählige Beseitigung des Gegensatzes von Stadt und Land
    -> Gibt es zur Zeit noch nicht.

    10) Oeffentliche und unentgeltliche Erziehung aller Kinder. Beseitigung der Fabrikarbeit der Kinder in ihrer heutigen Form. Vereinigung der Erziehung mit der materiellen Produktion
    - > "Marx´Forderung nach öffentlicher Erziehung aller Kinder ist inzwischen sogar offizielles Staatsziel."

    (Zitate aus: Philipp A. Mende: Geschosse wider den Einheitsbrei)

  • "Der Kapitalismus ist zu weit gegangen“

    GANZ IM GEGENTEIL: DER SOZIALISMUS IST ZU WEIT GEGANGEN!!
    Der sozialistische Wolf hat nämlich KREIDE GEFRESSEN. Er säuselt jetzt den dummen Menschen mit lieblicher Stimme, wie böse doch der Kapitalismus sei - und um wieviel besser er es doch selber machen würde, wenn man ihm nur vertrauen würde.
    >> TATSÄCHLICH HABEN WIR ABER NIEMALS IM KAPITALISMUS GELEBT. <<

    Siehe auch meinen Kommentar von neulich:
    HABEN WIR DENN JEMALS IM KAPITALISMUS GELEBT?
    NEIN , das haben wir nicht. Das jetzige Wirtschaftssystem ist in seinen Hauptfundamenten nämlich keineswegs marktwirtschaftlich, sondern im Gegenteil SOZIALISTISCH (...)
    Wie kamen die Menschen jener Zeit auf die perverse, ja selbstzerstörerische Idee, ihre vermeintliche Marktwirtschaft auf zwei sozialistischen Fundamenten zu errichten: Auf einem STAATSMONOPOLISTISCHEN ZWANGSGELD UND EINEM ZENTRALPLANWIRTSCHAFTLICHEN SYSTEM DES ZINSDIKTATS?"
    https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-das-kapitalistische-system-muss-mit-nachdruck-reformiert-werden/24191866.html

    Jetzt geht es dem Wolf nur noch darum, die restlichen verbliebenen marktwirtschaftlichen Strukturen zu schleifen.
    TATSÄCHLICH wurden nämlich bis heute ca. 7 bis 8 der 10 Punkte aus dem KOMMUNISTISCHEN MANIFEST von Marx / Engels unter Anwendung von staatlichem Zwang de facto umgesetzt!!!
    https://de.wikisource.org/wiki/Manifest_der_Kommunistischen_Partei_(1848)

    1) Expropriation des Grundeigenthums und Verwendung der Grundrente zu Staatsausgaben.
    -> "In der BRD finden jährlich tausende Enteignungen statt. Zusätzlich erhebt der Staat eine Grundsteuer zur Verwendung für Staatsausgaben"

    2) Starke Progressiv-Steuer
    -> Haben wir!!

    3) Abschaffung des Erbrechts
    -> "In der BRD gilt in Verkennung der "Gleichheit vor dem Recht": Je mehr du hast, desto weniger bekommst du dein Erbrecht."



  • "shareholder value", war - und ist - immer noch das Mantra, dem alle Manager wie die Lemminge auf Biegen und Brechen hinterher gelaufen sind. Soziale Verwerfungen wie Gelbwesten, Rechtspopulisten, Nationalisten, aber auch Migration und Fachkräftemangel müssen dann eben andere ausbaden.

  • Da haben Sie Recht. Unternehmen, welche soziale Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen, sind langfristig besser aufgestellt. Denn die Mitarbeiter engagieren sich auch mehr und besser für ihr Unternehmen in schlechten Zeiten.

Mehr zu: Sinnsuche der Wirtschaft - Blackrock-CEO Larry Fink: „Der Kapitalismus ist zu weit gegangen“

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