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So sieht das Gesetz aus Das Sarbanes-Oxley-Gesetz: Ziel und Inhalte

Ziel: Schutz der Investoren vor betrügerischen Machenschaften des Managements börsennotierter Gesellschaften.

Geltungsbereich: Alle US-Publikumsgesellschaften. Der größte Teil muss bis Juni seine Regeln und Verfahren angepasst haben.

Allgemeines: Veröffentlichung von internen Revisionen, Einführung von Ehrenkodex-Regeln im Management und Einrichten eines Audit-Komitees.

Board-Unabhängigkeit: Der Verwaltungsrat (Board) ist mehrheitlich mit unabhängigen Mitgliedern zu besetzen; CEOs sollen nicht mehr den Vorsitz führen.

Audit-Komitee: Die Mitglieder dieses Prüfungsausschusses müssen unabhängig vom Vorstand sein. Das Komitee trägt die Verantwortung für die Berufung, Festlegung der Vergütung und Überwachung der externen Prüfer.

Consultingverbot: Die Wirtschaftsprüfer dürfen nicht mehr gleichzeitig Berater sein oder in anderer wirtschaftlicher Abhängigkeit zu ihren Mandanten stehen.

Selbst-Beurteilung: Die Gesellschaften sind verpflichtet, die Risiken ihrer Geschäftstätigkeit, sofern sie sich finanziell auswirken könnten, zu analysieren und das Ergebnis zu veröffentlichen.

Haftung: Manager und Prüfer, die einen Bericht wissentlich falsch testieren, begehen eine Straftat.

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