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Stada-Chef Matthias Wiedernfels Mehr als eine Zwischenlösung

Nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Hartmut Retzlaff hat Matthias Wiedenfalls die Führung von Stada übernommen. Der Interimschef hat klare Vorstellungen – und genau die braucht der Arzneimittelhersteller jetzt auch.
Mehr Innovation und bessere Vernetzung gefordert. Quelle: PR
Matthias Wiedenfels

Mehr Innovation und bessere Vernetzung gefordert.

(Foto: PR)

Frankfurt Boston, New York, London, Zürich, Frankfurt: Der neue Stada-Chef Matthias Wiedenfels ist in diesen Tagen viel unterwegs, um mit Investoren über die Strategie von Stada zu sprechen. Seine Strategie muss man fast sagen, denn dem 43-jährigen Jurist ist viel daran gelegen, dass Stada nach dem plötzlichen krankheitsbedingten Ausfall des langjährigen Vorstandschefs Hartmut Retzlaff kein Führungsvakuum hat, sondern einen funktionierenden Vorstand mit Visionen präsentiert. Und so stellt er gerade mal fünf Wochen, nachdem er den Vorstandsvorsitz übernommen hat, gemeinsam mit Finanzvorstand Helmut Kraft die neuen Pläne für die Weiterentwicklung des Unternehmens vor.

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