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Starbucks, Walmart, Apple US-Unternehmen geben Angestellten zum Wählen im November frei

Viele Bürger müssen sich zwischen der Wahl am Dienstag und der Arbeit entscheiden. Die US-Regierung weigert sich, den Wahltag zum Feiertag zu erklären.
27.08.2020 - 16:56 Uhr Kommentieren
Starbucks informiert seine Kunden über die eigene App zur anstehenden US-Wahl im November. Quelle: AP
Starbucks in Cambridge

Starbucks informiert seine Kunden über die eigene App zur anstehenden US-Wahl im November.

(Foto: AP)

New York Am Donnerstag kündigte die Café-Kette Starbucks an, ihre rund 200 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekämen die Möglichkeit, sich zum Wählen frei zu nehmen.

Beim Einzelhändler Walmart sollen die 1,5 Millionen Angestellten drei Stunden frei bekommen, beim Technologie-Konzern Apple vier. Wer bei Coca-Cola, Twitter, Cisco und Uber arbeitet, bekommt den ganzen Wahltag frei.

Neu ist die Idee keineswegs. Die Autohersteller General Motors, Ford und Fiat Chrysler geben ihren Mitarbeitern nach einer Absprache mit der Gewerkschaft schon seit 1999 am Wahltag frei. In diesem Jahr wächst sich das Ganze aber zu einer Art Bewegung aus.

„Kein Amerikaner sollte sich zwischen Verdienst und Wählen entscheiden müssen“, sagte der Präsident und Vorstandschef des Zahlungsdienstleisters Paypal, Dan Schulman.

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    Wahlinformationen über Kunden-App

    Nach Angaben der Internetseite Electionday.org hatten sich 600 Firmen gemeldet, die ihren Angestellten für die Wahl bezahlte Freistunden geben oder um Informationen zur Wahl oder zur Briefwahl zu verteilen. Starbucks etwa informiert seine Kunden über seine App, wie sie sich für die Wahl registrieren können.

    In den USA wird stets an Dienstagen gewählt. Dass die Wahltage keine Feiertage sind wie in Israel oder Südkorea, liegt am Streit der großen Parteien, die fürchten, die jeweils andere Seite könne von solch einer Regelung mehr profitieren als sie selbst.

    Allerdings schreibt etwa die Hälfte der US-Staaten nach Angaben der Organisation Workplace Fairness vor, dass Angestellte mindestens einige Stunden zum Wählen freigestellt werden müssen.

    Mehr: Die Trump-Show ist eröffnet – Der Sohn wettert gegen „Peking-Biden“

    • ap
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