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Im Fall des früheren Arcandor-Chefs Thomas Middelhoff hat das Gericht am Donnerstag kurzfristig einen Haftprüfungstermin angesetzt. Allein, es gab kein greifbares Ergebnis. Somit bleibt Middelhoff in Haft.

Kommentare

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  • "Klappe auf, Klappe zu" (HB-Printausgabe 17.04.15):

    Man muss den Mann nicht mögen, um festzustellen, dass sich hier der Verdacht aufdrängt, dass hier aufgrund persönlicher Ressentiments einiger Amtsträger unnötig schikanöse Maßnahmen ergriffen werden, obwohl es Alternativen gäbe.

    Sowas geht überhaupt nicht.

    Da hat sich jeder zusammenzureißen und seine persönlichen Gefühle im Zaume zu halten.

    Wo kämen wir denn hin, wenn jeder seinen Gehässigkeiten freien Lauf ließe?!

    In diesem unserem Lande gelten aus gutem Grunde klare, faire und strikte Regeln, an die sich absolut jeder zu halten hat. Und die besagen, dass jede Art von Schikane oder gar Folter verboten ist.

    Wäre ja auch eine ziemliche Ironie, wenn ein rechtskräftig Verurteilter aufgrund der Folgen der Nichteinhaltung dieser Bestimmung aus der Haft entlassen werden müsste, oder?


  • Es gab ja auch Zweifel am Ausmaß des Schlafentzuges. Wurde denn beim Haftprüfungstermin auch geklärt wie die Kontrollen im einzelnen durchgeführt wurden?