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Google, Apple, Microsoft

Die wertvollsten Unternehmen der Welt sind Digitalkonzerne.

(Foto: imago/imagebroker und mauritius images)

Top 100 Unternehmen nach Börsenwert Drei US-Unternehmen sind wertvoller als alle 30 Dax-Konzerne

Berechnungen des Handelsblatts zeigen: Trotz der jüngsten Turbulenzen an den Märkten bauen amerikanische Unternehmen ihren weltweiten Vorsprung beim Börsenwert aus.
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Düsseldorf Donald Trump bewegt die Börsen – im Positiven wie im Negativen. An Heiligabend brachen die US-Aktienmärkte um knapp drei Prozent ein. Auslöser war der „Shutdown“, der Stillstand des öffentlichen Dienstes angesichts des Streits über die vom US-Präsidenten geplante Grenzmauer zu Mexiko. Zudem griff er die unabhängige Notenbank Fed erneut scharf an.

In US-Medien hieß es, Trump habe im privaten Kreis die Möglichkeit eines Rauswurfs von Fed-Chef Jerome Powell diskutiert. Zwar versuchte US-Finanzminister Steven Mnuchin zu beschwichtigen, trotzdem droht der Wall Street nach dem Kurssturz der schlechteste Dezember seit der Wirtschaftskrise 1931.

Auf der anderen Seite hat der US-Präsident mit seiner Politik dafür gesorgt, dass die US-Konzerne ihre starke Position weltweit noch ausbauen konnten. Auch dank Trumps 1,5 Billionen Dollar schweren Steuerentlastungen haben die US-Konzerne in diesem Geschäftsjahr ihre Gewinne um mehr als 20 Prozent gegenüber 2017 gesteigert.

Laut Berechnungen des Handelsblatts kommen mittlerweile 54 der 100 wertvollsten Konzerne aus den USA, so viele wie noch nie. Auf den ersten drei Plätzen stehen die Technologieunternehmen Microsoft, Apple und die Google-Holding Alphabet. Allein diese drei Konzerne sind mit 1,85 Billionen Euro eine Dreiviertelbillion mehr wert als alle 30 Dax-Konzerne zusammen.

Europa fällt zurück: Nur 21 europäische Unternehmen schaffen es in die Liste der Top 100, drei weniger als im Jahr zuvor. Deutschland stellt mit SAP auf Platz 57, Siemens (81) und Allianz (98) noch drei Unternehmen, halb so viele wie im Vorjahr. „Die Digitalisierung ist derzeit der wichtigste Megatrend – und europäische Konzerne scheinen eher zu den Gejagten als zu den Jägern zu gehören“, sagt Hubert Barth von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY.

Sogar jene, die diesem Megatrend bislang skeptisch gegenüber standen, denken nun um. Zum Beispiel Warren Buffett. Er vertrat die Devise: Weil er die Geschäftsmodelle nicht verstehe, meide er Apple, Alphabet & Co. „Ich bin mir lieber eines guten Ergebnisses sicher, als auf ein großartiges zu hoffen“, stellte er klar.

Doch im ablaufenden Jahr baute der 88 Jahre alte Vermögensverwalter, dessen Holding Berkshire Hathaway mit 406 Milliarden Euro Börsenwert das fünftteuerste Unternehmen der Welt ist, seinen Anteil an Apple auf 258 Millionen Aktien aus. Ihr Gesamtwert liegt jetzt bei umgerechnet 34 Milliarden Euro – der größte Posten in Buffetts Depot.

Wirklich untreu wird der Großmeister seiner alten Strategie dennoch nicht. Denn er versteht den iPhone-Hersteller gar nicht als kompliziertes Technologieunternehmen, sondern als einen Konsumgüterhersteller mit bekannter Marke und hoher Kundenbindung. Also ähnlich wie Coca-Cola – auch ein großer Posten Buffetts.

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Darüber hinaus erfüllt Apple eine zweite Grundregel: nicht billig, aber preiswert. Apple kostet an der Börse 612 Milliarden Euro. Vor allem dank der hochpreisigen iPhones verdiente der Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr netto 50 Milliarden Euro.

Damit kostet das gesamte Unternehmen und heruntergerechnet jeder einzelne Anteilsschein – bezogen auf die Zahlen im Kalenderjahr 2018 – rund den zwölffachen Jahresnettogewinn. Das ist für einen weltbekannten Markenkonzern preiswert. Die 30 Konzerne im Dow Jones sind im Schnitt um 25 Prozent höher bewertet.

Buffetts Vorliebe für Apple-Aktien steht für einen Trend: Digitalunternehmen wie Apple sind längst mehr als nur Technologieunternehmen.

„Anleger rechnen damit, dass die Digitalkonzerne Strukturen in anderen Branchen aufbrechen und ihrerseits die Regeln diktieren können, so wie es einige der führenden Internetkonzerne bereits geschafft haben“, urteilt Hubert Barth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY. Wie sehr sich alte Branchengrenzen auflösen, symbolisiert wohl niemand besser als Amazon – hinter Microsoft, Apple und der Google-Holding Alphabet das viertteuerste Unternehmen der Welt.

Der ursprünglich in der IT beheimatete Handelsriese verspricht seinen Kunden, die Waren noch am selben Tag nach Hause zu liefern. Damit bestimmt das 1994 vom Informatiker Jeff Bezos gegründete Unternehmen den Takt in der Branche.

Die Top-Stars aus Amerika, Asien und Europa
Amerikas Nr. 1: Microsoft
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Nach fast einem Jahrzehnt ist Microsoft wieder das wertvollste Unternehmen der Welt. Der Wiederaufstieg ist bemerkenswert, weil das einst von Bill Gates gegründete Unternehmen einen Trend nach dem anderen verpasste. Seitdem Vorstandschef Satya Nadella auf zukunftsträchtige Cloud-Produkte wie Azure und Office 365 setzt, steigert sich der Börsenwert rasant.

(Foto: dpa)
Asiens Nr. 1: Tencent
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Chinas Antwort auf Facebook ist Tencent. Mit seinen sozialen Netzwerken, Sofortnachrichtendiensten, Onlinespielen und dem Internethandel wird das vor zwei Jahrzehnten in Shenzhen gegründete Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr umgerechnet etwa 10,5 Milliarden Euro verdienen. Trotz eines Börsenverlusts von 21 Prozent ist Tencent Asiens teuerstes Unternehmen.

(Foto: Reuters)
Europas Nr. 1: Nestlé
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Der Nahrungsmittelriese gilt als traditionsbeladen und unflexibel. Seit zwei Jahren versucht sich Ex-Fresenius-Chef Ulf Mark Schneider an der Aufgabe, aus Nestlé einen schlagkräftigen und zukunftsfähigen Konsumgüterhersteller zu machen. Aus Sicht der Anleger gar nicht schlecht: Gegen den schwachen Börsentrend stagniert der Kurs.

(Foto: Reuters)
Deutschlands Nr. 1: SAP
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Europas größter Softwarehersteller setzt auf das Cloud-Geschäft und Übernahmen zukunftsträchtiger Firmen im Datengeschäft. Zuletzt kauften die Walldorfer für acht Milliarden Dollar den US-Marktforschungsspezialisten Qualtrics – auch, um Wettbewerber wie Salesforce auf Abstand zu halten. Als einziger deutscher Konzern ist SAP mehr als 100 Milliarden Euro wert.

(Foto: dpa)

Ob die Großen wie Alibaba in China oder kleinere Wettbewerber wie Thalia im Buchhandel und Galeria Kaufhof im Konsummarkt – alle orientieren sich an Amazon und seinem Kundenservice.

Dabei enteilt Amazon den Wettbewerbern inzwischen auch bei den harten Kennzahlen. Jahrelang präsentierte der auf aggressives Wachstum bedachte Konzern seinen Aktionären tiefrote Zahlen, weil die Einnahmen immer in neue IT-Systeme und den Bau neuer Standorte flossen.

Die Geduld zahlt sich aus: Inzwischen steigen auch die Gewinne. Mit einem erwarteten Jahresnettogewinn von 8,5 Milliarden Euro sind die Verlustzeiten vorbei. Mit einer Nettoumsatzrendite von gut vier Prozent wirtschaftet Amazon fast doppelt so profitabel wie der nach Umsatz größte Handelskonzern Walmart.

Amazon ist Handelskonzern, Logistiker und IT-Riese, wie vor allem das Geschäft mit Speichersystemen (Cloud) und die Forschungen mit Künstlicher Intelligenz belegen. Insgesamt zählen 21 der 100 weltweit nach Börsenwert größten Unternehmen zur Technologie- und Digitalbranche – die Konsumriesen Amazon und Alibaba aus China nicht einmal mitgerechnet. Doch Europa stellt davon mit SAP nur einen Konzern.

Als eines der wenigen Unternehmen im Dax schaffte es der Softwarehersteller, seinen Börsenwert gegenüber dem Vorjahr einigermaßen stabil bei 104 Milliarden Euro zu halten. Das bedeutet für Deutschlands wertvollsten Konzern Platz 57 im weltweiten Ranking.
Zweitteuerstes deutsches Unternehmen ist Siemens mit 83 Milliarden Euro auf Platz 81. Der Versicherer Allianz findet sich mit 74 Milliarden Euro noch gerade (98) unter den Top 100. Hingegen schafften es Europas größter Chemieproduzent BASF, der vom Abgasskandal gebeutelte VW-Konzern und der Pharmariese Bayer nicht mehr, wie noch im Vorjahr, unter die Top 100.

Starke Kursverluste ließen Deutschlands geringes Börsengewicht weiter schrumpfen. Amerikas Dominanz beschränkt sich aber nicht allein auf den hohen Börsenwert vieler Konzerne. 20 der insgesamt 54 US-Unternehmen im Ranking der 100 wertvollsten verdienen in diesem Geschäftsjahr unter dem Strich mehr als zehn Milliarden Euro, am meisten Apple mit 50, JP  Morgan Chase mit 28 und die Google-Holding Alphabet mit 26 Milliarden Euro. In Deutschland dürfte in diesem Jahr nur ein Konzern, Volkswagen, die Schwelle von zehn Milliarden Euro knapp erreichen.

Amazon ist hinter Microsoft, Apple und der Google-Holding Alphabet das viertteuerste Unternehmen der Welt. Quelle: Reuters
Amazon, Nummer 4 der Top 100

Amazon ist hinter Microsoft, Apple und der Google-Holding Alphabet das viertteuerste Unternehmen der Welt.

(Foto: Reuters)

Corporate America überzeugt vor allem mit hohen Profiten: Mehr als zwei Drittel der amerikanischen Unternehmen erwirtschaften Nettoumsatzrenditen von mehr als zehn Prozent. Bei den IT-Konzernen Facebook und Texas Instruments sowie den Pharmaproduzenten Amgen und Abbvie sind es sogar mehr als 30 Prozent. Insgesamt kommen die US-Konzerne auf Nettoumsatzrenditen von durchschnittlich rund 15 Prozent, die Europäer erreichen mit sieben Prozent nicht einmal halb so viel.

Die mangelnde Profitabilität gilt als wichtigste Ursache für den schwachen Börsenwert europäischer Unternehmen. Gemessen am Umsatz bleibt zu wenig Gewinn hängen – wie die chronisch renditeschwachen deutschen Autobauer, aber auch die vielen anderen Industrie- und Konsumkonzerne um BASF, Henkel und Siemens belegen.

„Die digitale Innovation verändert sämtliche Branchen“, urteilt Christian Gattiker-Ericsson vom Schweizer Bankhaus Julius Bär. Der Chefstratege empfiehlt: „Die jüngste Börsenkorrektur ist eine attraktive Einstiegschance in spannende Themen.“

Das Problem: Europa hat kaum große Unternehmen mit spannenden Zukunftsthemen. Sichtbarer Beleg: Der Konsumgüterhersteller Unilever auf Rang 43, der Markenkonzern LVMH (49), der Ölriese Total (50) und der Bierbrauer Anheuser Busch (51) sind Euro-Lands wertvollste Konzerne.
Mit Blick auf 2019 sind Analysten wenig zuversichtlich für Europa. Das schwache Gewinnwachstum und die schwache wirtschaftliche Dynamik gelten für den weltweit größten Vermögensverwalter Blackrock als die größten Herausforderungen – und machen den Kontinent als Anlageziel wenig attraktiv. Blackrock verwaltet etwa sechs Billionen Euro und hat den europäischen Aktienmarkt untergewichtet.

In Deutschland wird der Aufschwung nach Meinung der Schweizer Privatbank Julius Bär weiter an Schwung verlieren. „Die Ursache für das vergleichsweise schwache Wachstum liegt darin, dass deutsche Firmen an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen“, urteilt Chefvolkswirt David Kohl. Die Gründe: zu wenig Investitionen in Betriebsmittel in der Vergangenheit – und zu wenig qualifizierte Arbeitskräfte, um die Wirtschaft auf höherem Wachstumstempo zu halten.

Der Handelskonflikt belastet auslandsstarke Unternehmen

Darüber hinaus belastet der Handelskonflikt mit vielen Zöllen und Gegenzöllen die vielen auslandsstarken deutschen Unternehmen. Exporte verteuern sich, beispielsweise wenn BMW und Daimler ihre in Amerika produzierten Limousinen nach China ausführen und dort verkaufen.

Das alte Börsenargument, wonach Aktien in Deutschland und Europa den Anteilsscheinen der Wall Street vorzuziehen sind, weil sie preisgünstiger sind, zählt immer weniger. Denn in Amerika steigern die Unternehmen ihre Gewinne rasanter als in Deutschland.

In diesem Jahr ist das Gefälle besonders groß: Während die 500 größten Unternehmen im S&P 500 ihre Rekordgewinne aus dem Geschäftsjahr 2017 um über 20 Prozent verbessern, weil sie von niedrigeren Steuern und vom Boom auf dem Binnenmarkt mit Vollbeschäftigung profitieren, werden die 30 Dax-Konzerne bestenfalls auf Stagnation hoffen können. Der robuste Heimatmarkt vermag die Nachfrageschwäche aus weiten Teilen Europas nicht zu kompensieren.

Dieses Gefälle spiegelt sich an der Börse wider: Amerikas Unternehmen dominieren das Ranking der 100 wertvollsten immer stärker. Doch wirklich teuer sind die meisten amerikanischen Konzerne und ihre verbliebenen ausländischen Wettbewerber nicht.

Bei Digitalunternehmen wie Apple erwarten alle, dass sie auch die Strukturen in anderen Branchen aufbrechen und ihrerseits die Regeln diktieren können. Quelle: AFP
Apple, Nummer 2 der Top 100

Bei Digitalunternehmen wie Apple erwarten alle, dass sie auch die Strukturen in anderen Branchen aufbrechen und ihrerseits die Regeln diktieren können.

(Foto: AFP)

Wollte jemand die 100 größten Unternehmen dieser Welt kaufen, so müsste er dafür ein Vermögen mit zwölf Nullen mitbringen. Knapp 16 Billionen Euro sind die Konzerne derzeit wert. Vor einem Jahr waren es 16,7 Billionen. Es entstand ein (kleiner) Verlust von fünf Prozent. Damit haben sich die Top 100 noch ganz solide in der allgemeinen Börsenschwäche gehalten, denn weltweit fielen die Kurse 2018 um 14 Prozent.
Zugleich steigerten die Top 100 ihre Nettogewinne gegenüber dem Vorjahr um fast 20 Prozent auf eine Billion Euro. Das ist so viel wie noch nie.

Leicht sinkende Kurse, gleichzeitig stark steigende Gewinne: Das hat die Aktien der Top 100 preiswerter gemacht. Im Schnitt bezahlen Anleger die 100 Unternehmen und heruntergerechnet ihre Aktien mit dem 16-fachen Jahresnettogewinn. Vor einem Jahr lag der Wert bei knapp 20. Solange die Gewinne 2019 nicht einbrechen, sind die Unternehmen und ihre Aktien also deutlich günstiger als noch vor einem Jahr bewertet.

Das ist jedoch nur ein Durchschnitt. Er sagt viel über den Markt, aber nichts über jedes einzelne Unternehmen aus. Auffällig ist, dass sich an der Spitze der Top 100 viele üppig bewertete Unternehmen finden. Für die Nummer eins, Microsoft, und die beiden chinesischen Highflyer Tencent und Alibaba bezahlen Anleger mehr als 20-mal so viel, wie diese Konzerne in diesem Jahr verdienen. Bei Amazon liegt der Faktor sogar bei 53.

Doch neben einigen anderen hochbewerteten Konzernen, wozu auch Markenkonzerne wie Coca-Cola, Nestlé und L’Oréal zählen, finden sich unter den Top 100 sehr viele moderat bewertete und sogar etliche preiswerte Konzerne. Regelrecht billig erscheint Samsung.

Für den koreanischen Elektronikriesen bezahlen Anleger nur knapp den sechsfachen Jahresnettogewinn. Doch dass Investoren Aktien eines so großen Konzerns übersehen? Ausgeschlossen. Bei Samsung gibt es Sorgen wegen der schwächeren Nachfrage aus China und Indien. Darüber hinaus droht sich das weltweite Geschäft mit Speicherchips abzuschwächen, was die Preise und demzufolge auch die Gewinne und Renditen drücken wird – wenn der Pessimismus aufgeht.

An der Börse gibt es nie Aktien ohne Risiko. Denn alle Firmengewinne sind „nur“ Zahlen aus der Vergangenheit, Aktienkurse versuchen aber, die Zukunft widerzuspiegeln. Und von ihr erwarten Anleger derzeit nichts Gutes. Das zeigen die jüngsten tiefroten Börsenwochen.

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