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Transparency Studie: Unternehmen bestechen immer öfter

Privatunternehmen stehen zunehmend im Verdacht, politische Entscheidungen mit Bestechungsgeldern zu beeinflussen. Das geht aus einer weltweiten Umfrage der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International hervor. Daran soll die deutsche Politik nicht ganz schuldlos sein.
Ein Koffer voller Geld - Bestechung nimmt offenbar eher zu als ab. Quelle: dpa

Ein Koffer voller Geld - Bestechung nimmt offenbar eher zu als ab.

(Foto: dpa)

HB BERLIN. Laut der Studie werden Unternehmen von 54 Prozent der Befragten als korrupt eingeschätzt. Das sind acht Prozentpunkte mehr als vor fünf Jahren.

Das sogenannte Korruptionsbarometer basiert auf einer Umfrage, für die das Meinungsforschungsinstitut Gallup in den vergangenen Monaten mehr als 73 000 Menschen in 69 Ländern befragt hat. Deutschland war in diesem Jahr allerdings nicht Teil der Umfrage.

„Die Finanzmarktkrise hat die Öffentlichkeit ernüchtert“, bilanzierte die TI-Vorsitzende Huguette Labelle. „Schwache Regulierungen und fehlende unternehmerische Verantwortlichkeit haben die Krise ausgelöst.“ Die Vorsitzende von Transparency Deutschland, Sylvia Schenk, forderte vor diesem Hintergrund Impulse der Politik. Sie bemängelte, dass Deutschland die UN-Konvention gegen Korruption noch immer nicht unterzeichnet habe.

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