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Tückische Klauseln Leasing-Verträge sind für Laien oft undurchschaubar

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Die vertragliche Bindung über die Grundmietzeit, die zwischen 40 und 90 Prozent der durchschnittlichen Nutzungsdauer des Gegenstands liegt birgt für Verbraucherschützerin Bextermöller das größte Risiko beim Leasing-Geschäft. "Der Leasingnehmer kann nicht einfach so aussteigen aus dem Leasing-Vertrag, auch nicht, wenn er zum Beispiel arbeitslos wird", warnt sie. Während der Grundmietzeit ist der Leasing-Vertrag von einigen Ausnahmen abgesehen für beide Parteien unkündbar, ein per Kredit finanziertes Auto lässt sich dagegen in einer Notlage noch zu Bargeld machen.

Dazu kommt: Für Privatpersonen, die die monatlichen Leasing-Raten nicht steuerlich als Betriebsausgaben geltend machen können, ist die Aufnahme eines Kredits laut Stiftung Warentest ohnehin in den meisten Fällen günstiger. "Leasing ist eigentlich nur für die Verbraucher interessant, die ständig das neueste Modell haben wollen", meint Beate Bextermöller, -Kathrin "oder eben für Selbstständige, die ihr Kapital nicht langfristig binden und die steuerlichen Vorteile mitnehmen wollen."

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