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US-Arbeitsmarkt Deutsche Berufsausbildung als Exportschlager

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„Man lernt, sehr präzise zu arbeiten“
Ein Mitarbeiter von Volkswagen poliert im Werk in Chattanooga, Tennesse, einen VW-Passat. Quelle: dapd

Ein Mitarbeiter von Volkswagen poliert im Werk in Chattanooga, Tennesse, einen VW-Passat.

(Foto: dapd)

„Apprentice Lab“ – Lehrwerkstatt – steht in großen Lettern über der Tür zu dem lichtdurchfluteten Raum, der sich ein Stockwerk über der Stihl-Montagehalle befindet. Hier lernen Bates und die anderen Auszubildenden aus seinem Jahrgang feilen, fräsen, schleifen, schweißen und Maschinen programmieren – alles unter der Aufsicht von Thomas Kühne, der den praktischen Teil der Ausbildung in Virginia Beach leitet. Acht Monate sind die Azubis zunächst in der Lehrwerkstatt, bauen hier kleine Schwenkarmroboter – genauso wie die Lehrlinge bei Stihl in Deutschland auch.

„Bevor ich zu Stihl gekommen bin, wusste ich gar nicht, wie das mit der Ausbildung funktioniert“, sagt Bates, während er die Werkzeugmacher-Fräsmaschine programmiert. Der 33-Jährige hat bei Stihl am Fließband angefangen und vor einem Jahr den schweren Eignungstest bestanden. Mittlerweile hat er das Konzept zu schätzen gelernt. „Man sieht die größeren Zusammenhänge und man lernt, sehr präzise zu arbeiten“, sagt er. Das Programm ist nicht ganz so wie in Deutschland, weil es mit dem US- System zusammenpassen muss.

Für die meisten deutschen Unternehmen ist es aufwendig und teuer, die duale Ausbildung in einem Land einzuführen, in dem es die Strukturen dafür nicht gibt. Sie müssen bei Mitarbeitern, Hochschulen und Politikern immer wieder dafür werben. „Aber es ist immer noch billiger, als fertig ausgebildete Mitarbeiter auf dem freien Arbeitsmarkt zu suchen“, erklärt Thomas Zielke, der die deutschen Industrie- und Handelsunternehmen in den USA repräsentiert. Denn die seien extrem schwer zu finden. Der positive Nebeneffekt: „Das kommt in der Öffentlichkeit und bei den Gewerkschaften gut an. Es verbessert das Image der deutschen Unternehmen und damit auch die Marktchancen deutscher Produkte.“

Die meisten amerikanischen Azubis sind deutlich älter als in Deutschland und haben schon Berufserfahrung. So wie Azubi Bates. Für den Familienvater ist das Programm eine harte Verpflichtung. Vier Jahre lang hat er eine 40-Stunden-Woche bei Stihl und geht meist an drei Abenden zusätzlich noch aufs Community College. Das ersetzt die deutsche Berufsschule, die die Amerikaner nicht kennen.

In einem Land, in dem sich viele Studenten hoch verschulden, wenn sie aufs College gehen, klingt das deutsche Modell geradezu verlockend: Eine Ausbildung, bei der man Geld verdient und die gute Aufstiegschancen bietet. Dennoch hat die duale Ausbildung in den USA ein Image-Problem. „Viele Eltern wollen, dass ihre Kinder aufs College gehen, einen Bachelor oder Master machen und dann einen gut bezahlten Bürojob bekommen“, sagt Zielke. Und das, obwohl viele College-Absolventen keinen Job oder nur einen schlecht bezahlten finden, mit dem sie die Studiengebühren nicht begleichen können.

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16 Kommentare zu "US-Arbeitsmarkt: Deutsche Berufsausbildung als Exportschlager"

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  • das kann man nicht direkt mit Real/Hauptschule vergleichen, weil es Kurssysteme sind. Ein Haupt- oder Realschüler der dort einen Highschoolabschluss macht, hat für sich ganz persönlich individuell betrachtet - ein höheres Bildungsniveau. Er ist länger zur Schule gegangen, hat sich allgemeinbildende Fächer je nach Talent in den entsprechenden Kursen frei ausgesucht und mitbelegt etc.

    das kommt immer auf die Perspektive drauf an. Wenn jemand mit DownSyndrom dort 12 Jahre zur Schule geht und Highschool macht, ist das für diese eine Person eine Bildungsexpansion bzw. eine Erhöhung des persönlichen Bildungsniveaus.

    nach der Gaußschen Normalverteilung befinden sich maximal so 16% - 20% der Bevölkerung oberhalb eines IQs der 115, ab dem man eigentlich Studierfähigkeit annahm.

    Dies ist in den Gymnasien hier schon längst überschritten. a sitzen doch schon lauter Personen mit bei, die eigentlich nicht eine außergewöhnliche Begabung haben. Umgekehrt gab es in den anderen Schulen Schüler, die besser abschnitten bei Pisa als die schlechtesten Gymnasiasten.

    wo will man da die Grenze ziehen? Dann hätte man nur diese ca. 16% bis 20% in den höheren Schulen ausbilden sollen. Trotzdem ist die Anzahl der erfolgreichen Studienabsolventen angestiegen. Bei Inländern sind es jetzt um die 36%.

  • die anderen Länder - auch viele die bei Pisa gut abschneiden wie Kanada und Japan - haben Gesamtschulen. Das sagt erstmal nichts über das Niveau aus, sonder es sagt etwas darüber aus, ob die Schüler lange oder kurz ausgebildet werden - bildet man sie bis zum Erwachsenenalter aus oder schmeißt man sie mit 15,16 aus den Schulen raus in den Arbeitsmarkt.

    ist der Arbeitsmarkt für Jüngere unter 18 denn aufnahmefähig? In DE nicht, denn nur noch 28% sind unter 18. Eintrittsdurchschnittsalter duale Ausbildung liegt bei 19,8 Jahren mittlerweile in DE.

    nur in Österreich und Schweiz sind die Azubis noch um die 16 bei Ausbilungsbeginn.

    meine Verwandtschaft hat in den USA trotzdem studiert - auch mit Gesamtschule geht das. Das Schulsystem hat denen nicht geschadet.

    Das Bildungsniveau für die meisten steigt, es sinkt nicht - das ist immer eine Frage der Perspektive.

    manche Gesamtschulsysteme gehen nur bis Klasse 9 oder 10 und andere eben bis Klasse 12 oder 13. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile.
    in vielen Ländern ist die obere Sekundarstufe geteilt in eine allemeinbildende und eine beruflich-allgemeinbildende - andere bieten ein Vollprogramm bis Klasse 12 oder 13 --- hat den Vorteil, dass wirklich jeder Schüler lange frei wählen kann, was ihn interessiert.

    in den meisten Ländern gilt immernoch längere Schulbildung als besser ausgebildet als kürzere Schulbildung. Andere haben Abiturquoten von 80-90% mittlerweile. Das ist Allgemeinbildung/Bildung bis zum Erwachsenenalter.

    man beklagt sich doch hier über die "Reife" oder nicht. Die Berufe verändern sich und wurden oft anspruchsvoller und technischer -- ich bezweifel manchmal, dass das noch angemessen ist 16jährige da reinzuquetschen. Das verändert sich doch alles.

  • in den USA wird der vielleicht auf Händen getragen -- in DE hält man überhaupt nichts von den. Das Arbeiterkind soll hier nur arbeiten, weitere Bildung soll der möglichst nicht erhalten und irgendwann studieren auch nicht. Im Gegenteil macht man hier kleine Kinder mit Absicht bildungsferner! Von Freiheit der Berufswahl hat man in DE wohl auch noch nichts gehört! Hier wird ja obrigkeitsstaatlich von oben diktiert, wer nur welche Bildung in welchem Umfang erhält und was der beruflich werden soll!

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/schuler-sammeln-erfahrungen-aus-erster-hand-1.1356965

    die anderen Länder halten die wenigstens nicht mit Absicht bildungsferner, was in DE mit Absicht derart praktiziert wird.

    in vielen Ländern der Welt gilt die Hochschulbildung als Volksbildung, so auch in Schweden, Frankreich und den USA. Das ist ein genuin demokratischer Ansatz.

    Die Bildung für den Bürger, nicht nur für eine Elite. Das ist Volksbildung.

    http://www.bbc.co.uk/news/education-11438140

    und auch in liberalen Bildungssystemen ist es jedermanns eigene Sache, was derjenige nachher studieren/beruflich werden will. Das hat den Staat nicht zu interessieren. Deshalb gibt es Schulbildung bis Klasse 12 und im Erwachsenenalter sind die dann alt und reif genug und können selbst entscheiden.
    In der BRD wird die Berufedressur immer früher und immer extremistischer. Und alles nach unten an die Hauptschule anzupassen, kann ja wohl nicht ernst gemeint sein. Wir reden von 9 Jahren Schulbildung.









  • wissen Sie: ich hab in der BRD mal eine Ausbildung gemacht und würde hier mittlerweile kein Kind in eine Ausbildung stecken ob des Niveaulimbos mittlerweile.

    Ich war damals ja noch juvenil -- aber es war damals bereits zu wenig Theorie in den Ausbildungen. Da oft keine Qualitätskontrolle stattfindet, lernt man in vielen Bereichen in der Praxis nichts oder zu wenig. Oft hatte man gar nichts zu tun und der Lerneffekt war in der Praxis oft Null. Man hätte diese Ausbildung auch deshalb locker verkürzen können, anstatt so viel Zeit zu verschwenden für Null Lerneffekt. Dann hätt ich schneller mehr Geld verdienen können.

    Verglichen mit heute war die Ausbildung aber noch etwas näher an den Studienmodulen der Hochschulen als heute. Es gab zumindest noch Fachsystematik anstatt nur exemplarische Lernsituationen. Allgemeinbildung gab es in diesem Beruf schon damals nicht, was eine Frechheit ist bei so jungen Menschen.

    wobei man immer beachten muss, dass die BRD ein Bananenstaat im Bildungsbereich ist -- es gibt nirgends einheitliche Regeln,in jeder Stadt kann das anders sein, in jedem Bundesland ebenso und vieles ist Zufallsprinzip.

    war die Qualität schon damals mies, sieht sie heute noch mieser aus. Ich hab da so meine eigene Theorie zu: zum Einen könnte das damit zusammen hängen, dass man prinzipiell meint, einen Idioten vor sich zu haben der Intelligenzdefizite hat oder theorieschwacher Hauptschüler ist. In der Realität sitzen dort immer mehr Abiturienten und mind. Realschüler.

    und durch die Fehlverteilungen im Schulsystem und die Gaußsche Normalverteilung der Intelligenz sitzen dort eigentlich meistens Normalbegabte statt Grenzdebile.

    und hier kommt man bald in manchen Berufen mit dem Niveau der geistigen Behinderung. Nur noch handlungsorientiert in exemplarischen Lernsituationen mit unter anderem dem Namen "Otto Kowalsky grüßt aus Lanzerote" statt richtige Fächer/Module mit Fachsystematik.













  • @General-Investigation

    das Handwerk und Technisches ist in den USA schlichtweg etwas anerkannter - das ist alles.

    für DE ist das immer nur ein grenzdebiler Hauptschüler, weshalb man mittlerweile teilweise das Niveau immer stärker absenkt. Im Endeffekt passt man einen Großteil der Bürger an die Hauptschule an. Das kommt davon wenn man Großteile davon für grenzdebil hält.

    denken Sie mal genau über die Bildungsdiskussionen in DE nach, die so absolut im 19. Jahrhundert begründet sind.

    Hauptschule für Theorieschwache ist hier die Schule für den Berufsstand des Handwerkers -- wir befunden uns im 19. Jahrhundert.
    Dann kommt die Realschule für die mittlere Ebene in Wirtschaft und Verwaltung -- die bekommt auch nur mittlere Bildung.
    Dann kommen die höheren Schulen für die Akademiker ---früher die Theologen und für den höheren Verwaltungsdienst ausschließlich.

    wer sowas ins 21. Jahrhundert mitschleppt, muss sich nicht wundern, wenn er ewig im 19. Jahrhundert bleibt - und dem entsprechend ist auch die Mentalität hier.


    http://www.chance-gymnasium.de/der-direkte-weg-zum-abitur/unser-bildungsauftrag/index.php


    das geht soweit, dasss Hauptschüler bald nur noch Berufsbildung erhalten. Da diese für den Handwerker sein soll, wird somit von vornherein dessen geringere Allgemeinbildung in die Wege geleitet und künstlich eine Bildungsferne kreiert für den vermeintlichen Facharbeiter. Mit der Realität hat das oft wenig zu tun. Faktisch werden die Kinder alle falsch sortiert, was die Pisastudie teilweise auch nachgewiesen hat.

    http://www.n-tv.de/wissen/IQ-kann-sich-bei-Teenies-aendern-article4560001.html

    und wider besseren Wissens entgegen die moderne Hirnforschung sowas am Leben zu erhalten ist das Allerletzte. Aber vielleicht macht man in DE ja auch noch Schädelvermessung - passt so gut ins 19. Jahrhundert.





  • http://www.ohcap.org/ApNEearn.xml


    Today’s marketplace offers well-educated carpenters a wide variety of career opportunities.

    As part of the four-year apprenticeship program, apprentices also earn credit toward an Associate of Applied Science Degree in Applied Industrial Technology from either Cuyahoga or Owens Community College at no additional cost to them! College representatives work closely with students to develop an educational plan tailored to the skills and knowledge designed to make the most of a career in carpentry.

    Those with degrees hold the potential to become project managers, project estimators, construction foremen, supervisors and superintendents. Upon graduation, journeymen may go on to pursue a bachelor’s degree in a related field.

    Fachkräftmangel weltweit -- bei den Millionen Arbeitslosen überall -- in der Medienbranche haben anscheinend viele Bewusstseinsstörungen oder Gehirnerweichung. Sofern es Fachkräfteprobleme gibt handelt es sich um Kostenprobleme (zu hohe Gebühren) oder Bildungsmängel (Deutschland hat auch 17% Ungelernte)

    Damit das ein Erwachsener - wie im Bsp. - zu wenig Praxis hat, hat das absolut nichts zu tun. Es sei denn es geht da um angeblich eingesparte Rekrutierungskosten. Was aber blödsinnig ist, denn derjenige hat ja vorher schon gearbeitet -- hier wird gerade eher ein Spezialist und nicht ein Azubi kreiert.

    natürlich raten die immer zum weiterstudieren.

    http://www.universities.com/edu/Bachelor_degree_in_Carpentry_at_Schuylkill_Technology_Centers.html

    um Zeit zu sparen kann man den aber auch gleich machen. Zeit ist auch Geld.






  • unser Bricklayer Apprentice Student

    http://mcckc.edu/pdf/degrees/Plans/AASIndustrialTech.pdf

    trotz weniger Theorie mittlerweile durch den Apprenticeship sieht es immer noch besser aus als hier mittlerweile.

    https://www.fh-muenster.de/ibl/downloads/berufsbildungsdialog/lernfeldrel.pdf

    mir fehlen jedes Mal die Worte! Alles Paletti auf der Palette und Otto Kowalsky grüßt aus Lanzerote - die Lerninhalte.

    ich möchte gar nicht wissen, wie es hier in 20 Jahren aussieht. Niveaulimbo.



  • "„Aber es ist immer noch billiger, als fertig ausgebildete Mitarbeiter auf dem freien Arbeitsmarkt zu suchen"

    Das BIBB kalkuliert das auch so, dass die Rekrutierungskosten entfallen. Dennoch scheint das Interesse in DE an Azubis im Alter von unter 20 extrem gering zu sein. Nur 28% sind unter 18 Jahre alt. Durchschnittsalter steigender Tendenz liegt bei 19,8 Jahren. Damit befinden wir uns eindeutig im Abituralter eines postsekundären Bildungsganges oberhalb der Highschoolebene.


    des weiteren sind die Systeme nicht vergleichbar, da das deutsche Bildungwesen ganz extrem stratifiziert ist -- dürfte einmalig in der Welt sein. Nich mal Österreich und Schweiz hat ein derart stratifiziertes Bildungssystem, obwohl man bereits 1985 von EU-Ebene Deutschland dazu aufgefordert hat, die duale Ausbildung ins Bildungswesen zu integrieren.

    Berufserfahrung sammelt man in vielen Ländern erst im Beruf selbst -- das ist kulturell bedingt in vielen Ländern akzeptiert, ebenso wie bei Uni-Absolventen in DE mehr Theorie und weniger Praxis akzeptiert wird.

    letztlich sind das historisch gewachsene Systeme mit einer anderen Kultur - in den USA kann man ja auch mit einem Studium der Geschichte leichter in der Wirtschaft einen Job finden als hier.

    Das war in den USA bereits im 19. Jahrhundert so, dass sich dort niemand an einer beruflichen Qualifikation hielt sondern alle Gewerbe ausübte. Die deutsche Kultur ist das extreme Gegenteil davon. Das ist eine berufsständische und berufsfixierende Kultur. Das kann man sogar im kleingedruckten des Kapitals nachlesen.

    mir graut vor den verlängerten Bildungswegen -- da soll einer 4 Jahre den Apprentice Student machen als KFZ-Mechatroniker mit Teilzeittheorie -- dann soll jemand ggf. noch den Associate und dann den Bachelor in diesem Bereich machen - man kann nur hoffen, dass das auch vollkommen angerechnet wird sonst sind es Doppelausbildungen.







    Deutschland blickt auch auf mittlerweile 17% ungelernte

  • Sorry, aber aus meiner Erfahrung als Austauschschüler der USA, ist die Highschool eine Art Gesamtschule, das Niveau ist relativ niedrig, zwischen Realschule und Hauptschule.

  • http://apps.leg.wa.gov/rcw/default.aspx?cite=28B.50.890

    http://apps.leg.wa.gov/rcw/default.aspx?cite=49.04.150

    da kommt immer ein Student bei raus.

    will man jetzt niedrigere Standards um die Welt transportieren? Da kommt aber trotzdem am Ende immer ein Student bei raus.

    die halten sich daran, dass jede Stufe der ISCED Klassifikation erreichbar sein soll -

    http://en.wikipedia.org/wiki/International_Standard_Classification_of_Education

    ich befürchte eher, dass man da unnötig Bildungswege verlängert -- da kann man ja gleich den Associate Degree machen, weil der Highschoolabschluss schon vorhanden ist. Wobei das anscheinend teilweise angerechnet wird für den Associate Degree.

    http://mcckc.edu/progs/aprn/apprenticeships/overview.asp

    Da kommt immer ein Student bei raus

    http://www.ferris.edu/HTMLS/colleges/technolo/auto-heet/aucv/homepage.htm

    da prallen 2 verschiedene Kulturen aufeinander.

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