US-Manager bei Donald Trump Auf dem Gabentisch des Weißen Hauses

In seiner ersten Arbeitswoche empfängt Donald Trump vor allem Manager. Er braucht sie für sein Versprechen, neue Jobs zu schaffen. Und die Konzernchefs wissen, wie sie die Gunst des US-Präsidenten erwerben können.
Update: 25.01.2017 - 11:32 Uhr
Corning-Chef Wendell Weeks (l.), US-Präsident Donald Trump, Johnson & Johnson-CEO Alex Gorsky, Dell-Chef Michael Dell. Quelle: Reuters
Topmanager im Weißen Haus

Corning-Chef Wendell Weeks (l.), US-Präsident Donald Trump, Johnson & Johnson-CEO Alex Gorsky, Dell-Chef Michael Dell.

(Foto: Reuters)

WashingtonEs war ein knappes „Guten Morgen“ zu hören, als Donald Trump das Oval Office im Weißen Haus betrat. Die versammelten CEOs von zwölf amerikanischen Konzernen sprangen auf. Es wirkte, als hätte der Verwaltungsratschef der „America Corp.“ seine Geschäftsführung einberufen, um die neue Strategievorgabe zu erläutern. Und tatsächlich hatte Präsident Trump am vergangenen Montag eine Aufgabe für die Manager. „Wir sollen in den nächsten 30 Tagen Vorschläge erarbeiten, wie die amerikanische Wirtschaft nach vorn gebracht werden kann“, sagte Andrew Liveris, Chef des amerikanischen Chemiekonzerns Dow Chemical.

 
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