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Verkleinerung Drei Vorstände gehen bei der Postbank

Der Postbank-Vorstand wird in Zukunft nur noch sieben statt acht Mitglieder haben. Drei Vorstände verlassen die Deutsche-Bank-Tochter. Die zwei neuen Vorstandsmitglieder kommen von der großen Konzernmutter.
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Drei Vorstände verlassen die Postbank, zwei neue kommen. Quelle: dpa

Drei Vorstände verlassen die Postbank, zwei neue kommen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Postbank verkleinert den Vorstand auf sieben von acht Mitgliedern. IT-Chef Mario Daberkow, Finanzmarkt-Vorstand Horst Küpker und Privatkunden-Chef Michael Meyer verlassen das Institut, wie die Tochter der Deutschen Bank am Donnerstag nach einer Sitzung des Aufsichtsrats mitteilte.

Stattdessen würden Susanne Klöß und Ralph Müller zu Generalbevollmächtigten berufen - beide kommen aus dem Privatkundengeschäft der Deutschen Bank. Vorstände können sie erst werden, wenn die Finanzaufsicht Bafin dem zustimmt.

Müller (41) soll als Chief Operating Officer der zentrale Kostenmanager der Postbank werden, bislang war diese Aufgabe auf mehrere Köpfe verteilt. Angesichts schrumpfender Margen und sinkender Erträge spielen Einsparungen im deutschen Privatkundengeschäft eine zentrale Rolle.

Die Postbank hat bereits rund 2000 der mehr als 20.000 Stellen abgebaut und muss im Zuge der Übernahme durch die Deutsche Bank weiter sparen. Klöß (48) soll sich um die Produkte der Bank mit ihren 14 Millionen Kunden kümmern.

 
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