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Wirtschaftsprofessor Christian Fink „Die Spielräume bei der Bilanzierung sind enorm"

Wirtschaftsprofessor Christian Fink weiß, das Firmen mit „angepassten Zahlen“ arbeiten. Im Interview erklärt er, warum der IRFS-Standard die Tricksereien nicht verhindert und worauf Anleger beim Geschäftsbericht achten sollten.

Christian Fink ist einer der wenigen Wissenschaftler, die sich intensiv mit Bilanzierungsstandards beschäftigen. Fink lehrt an der Hochschule Rhein-Main und arbeitet unter anderem im „Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee“ an deren Weiterentwicklung mit.

Herr Fink, wir stecken mitten in der Bilanzsaison. Täuscht der Eindruck, dass die Unternehmen vor allem ihre Glanzseiten präsentieren?
Dort, wo Bilanzpolitik möglich ist, wo also die Standards das auch zulassen, wird der Spielraum natürlich genutzt.

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