Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Bei der Schweizer Cofra laufen die Fäden zusammen Das Geschäftsimperium der Brenninkmeyers

Seite 2 von 2:

Mit der Cofra Holding wollte die „Dutch Brenninkmeijer family“, so hieß es bei der Gründung, ihre weit verzweigten Aktivitäten in Europa, Nord- und Lateinamerika bündeln, um die Entscheidungsprozesse im Rahmen der Konsolidierung des Stammgeschäfts und der Investition in neue Geschäftsfelder zu beschleunigen. Dem Cofra-Management – dazu gehören neben Erik unter anderem noch Hans, Wolter und Stan Brenninkmeyer als CEO – obliegt die Aufgabe, die Strategien der verschiedenen Geschäftsbereiche zu koordinieren. Die Cofra hat zehn Außenbüros in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Brasilien, USA, Frankreich, Österreich und Jersey.

Wer die Homepage der Cofra aufruft, wird gleich auf die Familienphilosophie der Brenninkmeyers eingestimmt: „Its great to be unique“, heißt es auf der Titelseite, „but its better to be united“ . „That’s what we have learnt in more than 160 years of trade.“ Gleichzeitig erscheint das Bild eines einsamen Wanderers mit einem Rucksack über der Schulter – ein eindeutiger Hinweis auf die Ursprünge der Familie als westfälische Wanderhändler „Tödden“. Die Rückbesinnung auf die Wurzeln der Brenninkmeyers ist allgegenwärtig.

Unter Mitarbeit von Dr. Dietrich Reinhardt, Berater bei Cap1 Consulting in Düsseldorf.

Handelsblatt Zukunft Mittelstand Newsletter
Startseite
Seite 12Alles auf einer Seite anzeigen
Serviceangebote