Bettwäschehersteller Bierbaum Billiger als Pakistan

Deutschlands größter Bettwäschehersteller hatte vom Asien-Abenteuer genug. Die Westfalen können hierzulande sogar günstiger fertigen – auch weil sie selbst Strom produzieren. Nun setzen sie auf intelligente Roboter.
Update: 12.01.2017 - 14:24 Uhr
Gelitten, aber durchgehalten. Quelle: PR
Jan-Frederic (l.) und Frank Bierbaum

Gelitten, aber durchgehalten.

(Foto: PR)

BorkenIndustrie 4.0? Über den Digitalhype kann Jan-Frederic Bierbaum nur lachen. „In unserer Firma hängen schon seit mehr als 30 Jahren kleine Computer an jeder Maschine, die alle vernetzt sind.“ Die Anlage hatte der Textilingenieur selbst entwickelt. Sie wurde erst vor zwei Jahren abgelöst. Der Chef des Bettwäscheherstellers Bierbaum im westfälischen Borken gründete Anfang der 80er-Jahre mit einem Freund eine Firma für „Betriebsdatenerfassungsanlagen“ – Neudeutsch: Industrie 4.0. Danach stieg er in das gleichnamige Familienunternehmen ein, das der 55-Jährige heute mit Großcousin Frank Bierbaum, 51, in vierter Generation leitet.

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