Bettwaren-Hersteller Sanders Federn gelassen

Der Chef des insolventen Bettwaren-Herstellers Sanders, Hans-Christian Sanders, wird das Unternehmen mit einem Wiener Investor weiterführen. Die Anleger des Ikea-Zulieferers kommen dabei nicht besonders gut weg.
Der Chef des Bettenherstellers behält 25 Prozent am Unternehmen. Quelle: Dirk Hoppe für Handelsblatt
Hans-Christian Sanders

Der Chef des Bettenherstellers behält 25 Prozent am Unternehmen.

(Foto: Dirk Hoppe für Handelsblatt)

Bamsche
Bramsche bei Osnabrück. Zentrale des Bettwarenherstellers Gebr. Sanders Ende Januar. Ein paar Rechtsanwälte und Fondsmanager haben sich im Showroom zwischen aufgereihten Federbetten und Kunstfaserkissen einen Stuhl gesucht. Rechts ein aufgeschlagenes Bett. Links Materialproben von Eiderdaune bis Wildseide. Versammlung der Anleihegläubiger. „Es tut mir leid“, sagt Geschäftsführer Hans-Christian Sanders, „für alle von Ihnen tut es mir aufrichtig leid.“

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