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Die neuen Gründer – GoEuro Von Bangalore nach Berlin

Das Start-up GoEuro verspricht bequemes Reisen quer durch Europa. Investoren glauben an die Idee: Goldman Sachs hat Millionen darauf gewettet. Ohne seine „German Mom“ wäre Gründer Naren Shaam wohl nie so weit gekommen.
Besessen von einer Idee. Quelle: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt
Naren Shaam, Gründer des Reiseportals GoEuro

Besessen von einer Idee.

(Foto: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt)

BerlinDiese Geschichte dürfte es eigentlich gar nicht geben. Naren Shaam wäre nie in Berlin gelandet, ginge es streng nach deutschen Vorschriften und Gesetzen. Vielleicht wäre der gebürtige Inder in den Vereinigten Staaten geblieben, wo er studiert hat, oder nach London gegangen. Das Unternehmen GoEuro gäbe es dann wohl auch nicht, jedenfalls nicht mit Sitz in Berlin und damit auch keine 150 neuen Arbeitsplätze in der Hauptstadt. Und die Financiers um die Investmentbank Goldman Sachs hätten 45 Millionen Dollar, die sie gerade in Shaams Reiseplattform pumpen, woandershin überwiesen.

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