Die neuen Gründer – Mystery Lunch Blind Date in der Kantine

Keine Lust, die Mittagspause wieder mit Schmitz oder Meier zu verbringen? Das Start-up Mystery Lunch bringt Kollegen zusammen, die sich vorher nicht kannten. Viele Firmen sind von der Idee begeistert. Doch das Geschäft ist schwierig.
Viele Angestellte haben mit den Kollegen in den anderen Abteilungen nichts zu tun. Quelle: Imago
Speed Dating in der Mittagspause

Viele Angestellte haben mit den Kollegen in den anderen Abteilungen nichts zu tun.

(Foto: Imago)

MünchenKeine Lust mehr, mit Müller, Meier und Schulze jeden Tag pünktlich um zwölf in die Kantine zu trotten? Christoph Drebes hilft gerne. Der Münchener verdient sein Geld damit, Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen eines Unternehmens zum Mittagessen zusammenzubringen.

Dafür hat der 30-Jährige ein Unternehmen gegründet, es heißt Mystery Lunch, und der Name ist Programm: Die Firma verkauft eine Software, mit der sich Kollegen aus verschiedenen Abteilungen per Zufallssystem verabreden können, wie bei einem Blind Date.

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