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Die neuen Gründer – Vimcar Das digitale Fahrtenbuch

Viele Angestellte nutzen ihren Dienstwagen nach Feierabend auch privat. Aber wer will schon Buch über jede einzelne Fahrt führen? Das Start-up Vimcar erspart das lästige Mitschreiben – und hilft beim Steuernsparen.
Jetzt nur noch in der App das richtige Häkchen setzen. Quelle: PR
Ende der Dienstfahrt

Jetzt nur noch in der App das richtige Häkchen setzen.

(Foto: PR)

Berlin Wie kann man die Daten, die ein Auto sammelt, zu Geld machen? Das fragten sich Andreas Schneider und Christian Siewek – und kamen so auf die Idee mit dem digitalen Fahrtenbuch: Viele Angestellte oder Selbstständige nutzen ihren Dienstwagen nach Feierabend auch privat. Die meisten Leute versteuern die Privatfahrten pauschal. Würden sie jede Fahrt notieren und einzeln abrechnen, könnten etliche viel Geld sparen. Aber ein Fahrtenbuch zu führen ist aufwendig, es nervt.

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