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Elektroschrott-Spezialist RLG Reibach mit Retouren

Ob Spielekonsole, Telefon oder Akkubohrer: Der Elektroschrott-Spezialist RLG aus Bayern macht Retouren an Onlinehändler zu Geld. Das Geschäft boomt. Bereits seit den 80ern tüftelt die Firma an einer „Rückwärtslogistik“.
Immer mehr Menschen kaufen online ein. Quelle: Imago
Retourenscheine

Immer mehr Menschen kaufen online ein.

(Foto: Imago)

Düsseldorf Das Wort „Abfall“ kommt Patrick Wiedemann, 45, erst gar nicht über die Lippen. „Eine Reparatur oder Aufbereitung von Elektrogeräten lohnt sich oft sogar noch“, sagt der Chef des bayerischen Mittelständlers RLG, „wenn das Gerät später im Laden nur 40 bis 50 Euro bringt.“

Schon Ende der 1980er-Jahre, lange bevor Onlinebestellungen den Handel eroberten, tüftelte Wiedemanns Vorvorgänger Achim Winter, heute 58 Jahre alt, an Ideen für die „Rückwärtslogistik“. So nannte sich Retouren-Management damals. Heraus kam die Transportfirma CCR, die der Münchener im Jahr 1999 zeitweise an die Börse führte und später der Holding Reverse Logistics Group (RLG) unterstellte.

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