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Ende der Krise Schörghuber schreibt wieder schwarze Zahlen

Zurück auf Erfolgskurs: Das Münchner Familienunternehmen Schörghuber hat die Wirtschaftskrise überwunden - trotz eines geringeren Absatzes.
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München Der Brau- und Immobilienkonzern Schörghuber hat die schwere Wirtschaftskrise verdaut und schreibt wieder schwarze Zahlen. Nach Verlusten 2009 steht für das vergangene Jahr ein Nachsteuergewinn von fast 60 Millionen Euro in den Büchern des Familienunternehmens, zu dem unter anderem die Biermarken Paulaner und Kulmbacher gehören. „Damit ernten wir die ersten Früchte unserer klaren strategischen Ausrichtung“, sagte Konzernchef Klaus N. Naeve am Donnerstag in München.

Der Umsatz der Unternehmensgruppe kletterte 2010 um gut 15 Prozent auf 1,21 Milliarden Euro. Wachstumstreiber war vor allem das Immobiliengeschäft. Trotz eines geringeren Absatzes wuchsen dank gesenkter Kosten auch die Umsätze im Biergeschäft, allerdings nicht in gleichem Maße.

  • dpa
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