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Erfolg mit der "reiferen Belegschaft" Die Alten sichern die Zukunft des Betriebes

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Zunächst müssen sich Betriebsinhaber also darüber klar sein, dass ältere Beschäftigte nicht weniger, sondern anders leistungsfähig sind als jüngere. Ihr Erfahrungsschatz steigt mit zunehmendem Lebensalter, ebenso ihre Fähigkeit mit Kunden zu sprechen und zu verhandeln. Sie arbeiten oft selbstständiger, verantwortungsbewusster und zuverlässiger als der Nachwuchs. Solche Eigenschaften sollte der Unternehmer fördern und fordern.

Soweit der Anspruch. In der Realität sieht es aber anders aus. Noch muss es den Betrieben schmackhaft gemacht werden, Ältere nicht reihenweise mit 55 in den Vorruhestand zu schicken. In einigen Jahren aber könnte sich das Blatt wenden. So sagte Bernd M. Michael, Inhaber der Werbeagentur Grey, in einem Zeitungsinterview: „Schon in wenigen Jahren werden wir den 65-Jährigen Angebote machen, damit sie bleiben.“

Unter dem Motto „Praxis Mittelstand“ ist dieser Beitrag in Kooperation mit dem Deutschen Handwerksblatt entstanden. Die Autorin ist Redakteurin der in Düsseldorf erscheinenden Handwerkszeitung.

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