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Martin Herrenknecht

Der Geschäftsführer von Herrenknecht in der Handelsblatt-Zentrale in Düsseldorf. Er ist einer der erfolgreichsten Familienunternehmer des Landes.

(Foto: Frank Beer für Handelsblatt)

Familienunternehmer im Interview Herrenknecht: „Ich mache mir ernste Sorgen um den Standort Deutschland“

Der Familienunternehmer fordert im Interview eine Strukturreform. Unternehmenssteuern zu senken, hält er für falsch. Untere Lohngruppen müssten zuerst entlastet werden.
8 Kommentare

DüsseldorfMartin Herrenknecht, Vorstandsvorsitzender und Gründer des gleichnamigen Familienunternehmens, wirft der CDU Mutlosigkeit und fehlenden Veränderungswillen vor. Besonders scharf kritisiert er, dass sich Friedrich Merz nach seiner Niederlage bei der Wahl um den Parteivorsitz wieder weitgehend aus der Politik zurückgezogen hat.

Wegen seiner Wirtschaftskompetenz sei Merz der Einzige, der „Deutschland und die CDU wieder auf Vordermann bringen“ könne, so Herrenknecht. Peter Altmaier halte zwar „gute Reden, aber setzt wenig um“. Merz wäre aus seiner Sicht „ein starker Wirtschaftsminister“.

Im Handelsblatt wirbt das langjährige CDU-Mitglied Herrenknecht für eine „Agenda 2035“. Darin finden sich Ideen wie ein „Beschleunigungsgesetz“ für Investitionen in die Infrastruktur, „eine Bildungsreform“ und bessere Konzepte für Energiewende und Einwanderung.

Es brauche einen „programmatischen Wechsel“ in Deutschland, gerade mit Blick auf die Zukunft. Angesichts technologischer Entwicklungen wie in China müsse Deutschland Strategien entwickeln, um weiterhin „in der ersten Liga zu spielen“, fordert der 76-Jährige.

Anders als Teile der CDU oder des Deutschen Industrie- und Handelskammertages warnt Herrenknecht davor, die Unternehmensteuern zu senken, um die Wirtschaft anzukurbeln. Da es der Konjunktur aktuell noch gut gehe, wäre dies ein falsches Signal gegenüber den unteren Lohngruppen. Diese müssten entlastet werden.

Seine Reformvorschläge hat Herrenknecht bereits Kanzlerin Merkel vorgestellt. Um ihnen Nachdruck zu verleihen, entschied sich das langjährige CDU-Mitglied, seine Parteimitgliedschaft aktuell ruhen zu lassen. „Ich hoffe, dass die CDU sich endlich aufrafft und eine klare Zukunftsstrategie formuliert“, sagt der Unternehmer.

Lesen Sie hier das gesamte Interview:

Herr Herrenknecht, Sie haben der CDU gerade die gelbe Karte gezeigt und Ihre Mitgliedschaft ruhend gestellt, nachdem Friedrich Merz die Wahl zum Parteivorsitzenden verloren hatte. Hat Frau Kramp-Karrenbauer keine Chance verdient?
Doch, natürlich. Ich sehe mir das jetzt mal ein halbes Jahr an, bevor ich endgültig entscheide, ob ich aus der Partei austrete oder wieder aktiv werde. Ich habe Angela Merkel in einem persönlichen Gespräch meine Agenda 2035 mit wirtschaftspolitischen Vorschlägen vorgelegt und bin gespannt, ob die CDU darauf eingeht. Da geht es um Bildung, um Investitionen, um Infrastruktur und so weiter.

Und Sie glauben, Friedrich Merz hätte ein solches Reformprogramm besser umgesetzt?
Ja, er ist der Einzige, dem ich zutraue, Deutschland und die CDU wieder auf Vordermann zu bringen. Er versteht viel von Wirtschaft und von den großen geopolitischen Veränderungen. Wenn es ein Mitgliedervotum in zwei Jahren gäbe, könnte er sogar noch Kanzlerkandidat werden.

Allerdings hat sich Merz gerade wieder weitgehend aus der Politik zurückgezogen, um voll für Blackrock und Co. zu arbeiten. Das werden ihm die Mitglieder kaum positiv anrechnen.
Es liegt ja nicht an ihm, dass er kein Amt und keine Funktion bekommen hat. Die wollten ihn einfach nicht haben. Weicheier und Besitzstandswahrer haben kein Interesse daran, dass Merz eine Rolle spielt, weil der ja was verändert hätte. Die wollen nicht gestört werden. Und schon gar nicht jene, die jetzt ein Amt haben und dann für ihn hätten Platz machen müssen. Merz wäre sicher ein starker Wirtschaftsminister. Peter Altmaier hält zwar gute Reden, aber setzt wenig um. Und auch Frau Merkel kann kein allzu großes Interesse haben, dass Merz ins Kabinett einzieht. In dieser Situation kann sich Merz nur zurückziehen. Was soll er denn sonst machen?

Stehen Sie mit ihm im Kontakt?
Ja, ab und zu.

Finden Sie seine Ankündigung richtig, bei keinem Wahlkampf aufzutreten? Immerhin steht die wichtige Europawahl an. Im Sinne der Sache müsste er sich doch engagieren.
Ich verstehe, dass er nicht für Parteifunktionäre kämpfen will, die ihn so weit wie möglich auf Distanz halten. Niemand hat verstanden, dass er jedes Jahr auf eine Million Euro verzichtet hätte, wenn er Parteivorsitzender geworden wäre. Aber anstatt ihm dieses Engagement hoch anzurechnen, schlägt die Neidgesellschaft in der CDU zu.

Sehen Sie in der CDU neben Friedrich Merz andere Hoffnungsträger?
Da tue ich mir schwer. Bei Annegret Kramp-Karrenbauer weiß ich noch nicht, wie gut sie das machen wird. Sie muss in den nächsten zwei Jahren zeigen, ob sie das Ruder herumreißen kann und will. Erfahrung hat sie nicht viel. Ministerpräsidentin vom Saarland, das ist aus meiner Sicht vergleichbar mit einem Oberbürgermeister in Stuttgart.

Aber Friedrich Merz ist in den letzten zehn Jahren politisch auch nicht gerade aufgefallen.
Ja, das stimmt. Aber wir brauchen einen programmatischen Wechsel. Schauen Sie sich doch die technologischen Entwicklungen in China an. Wenn wir keine Strategie entwickeln, spielt Deutschland wirtschaftspolitisch in einigen Jahren nicht mehr in der ersten Liga.

Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Warnungen bei der CDU gehört werden?
Aber sicher. Die Kanzlerin hat mich angerufen, nachdem ich gesagt habe, dass ich die Partei–Mitgliedschaft ruhen lassen möchte. Und später haben wir uns dann auch persönlich gesprochen. Wenn der alte Büffel Herrenknecht abhandenkommt, könnte er einige mitreißen, das weiß sie.

Das klingt nach Erpressung.
Manchmal ist es wichtig, auf den Putz zu hauen. Ich weiß, dass ich störe. Aber ich hoffe, dass sich die CDU endlich aufrafft und eine klare Zukunftsstrategie formuliert.

Wie ernst sind Ihre Sorgen um den Standort Deutschland?
Sehr ernst. Ich möchte, dass es unseren Kindern und Enkeln auch noch so gut geht wie uns. Ich bin gerade in China gewesen und mit dem Schnellzug von Hongkong nach Guangzhou gefahren, durch sieben Tunnel, 250 Kilometer in unter einer Stunde. Bei uns braucht man 40 Jahre Vorlauf für ein solches Infrastrukturprojekt. Die haben das in 15 Jahren von der Planung an durchgezogen und gebaut. Stuttgart 21 wird ewig verzögert. Wir müssen erst mal Eidechsen fangen, um zu untersuchen, ob das schwäbische oder italienische sind und machen einen Gentest. Das kann man doch niemandem im Ausland erzählen. Oder beim neuen Brennertunnel. Der milliardenschwere Tunnel ist in sechs Jahren fertig, aber wir in Deutschland diskutieren noch immer über die Gleise im Flachland zwischen München und Innsbruck, statt endlich anzufangen.

Was muss in Deutschland passieren?
Wir brauchen eine Agenda 2035, in der ein Infrastruktur-Beschleunigungsgesetz steht. Eine Bildungsreform mit einem einheitlichen Abitur ist ein weiteres zentrales Thema. Und wir müssen unsere Mitarbeiter für die digitale Welt weiterbilden. Zudem ist die Energiewende eine riesige Flickschusterei. Warum machen die so lächerliche Windrädchen im Schwarzwald, wo nichts geht, statt die Windenergie von der Küste in den Süden zu transportieren? Weil uns die Verbindungskabel und die Speicher fehlen. Da fehlt es doch glasklar am Konzept. Das Gleiche gilt für die Einwanderungspolitik – das sollten wir so angehen wie Kanada. Wir sollten die Fachkräfte ins Land lassen, die wir brauchen. Gleichzeitig müssen wir Schulen in Afrika finanzieren, direkt und nicht über deren Regierungen.

Trägt Angela Merkel die Verantwortung für den Reformstau?
Ich glaube, dass sie mehr machen würde, wenn man sie nur ließe. Die Kanzlerin hat selbst gesagt, dass sich Deutschland im Sandwich zwischen China und den USA befindet. Aber wenn man China erwähnt, dann kommt doch jeder Schlaumeier daher, der noch nie in China war und sagt: „Die Menschenrechte!“ Ja klar gibt es in China ernst zu nehmende Defizite im Umgang mit Menschenrechten. Aber wir müssen auch realisieren, was die Volksrepublik mittlerweile technologisch macht. Die fliegen inzwischen sogar auf die Rückseite des Mondes. Die Chinesen legen mit ihrer Seidenstraße eine wirtschaftliche Vision vor – und wir haben nicht mal eine Antwort darauf, geschweige denn ein eigenes Konzept. Und selbst wenn es um viel einfachere Themen geht, hört man aus Berlin nichts. Die 700 Abgeordneten im Bundestag führen ein Eigenleben und haben kaum Bezug zum realen Alltag der Bürger.

Woran machen Sie das fest?
Jeder redet davon, dass wir die unteren Lohngruppen entlasten müssen. Ein Schweißer verdient im Monat 2500 Euro, ausbezahlt bekommt er 1600. Für die Rente kann er sich nur was zurücklegen, wenn er Überstunden macht. Wenn ich ihm 800 Euro dafür bezahle, bekommt er nur 300 Euro raus, weil die Steuerprogression den Rest auffrisst. Wir müssen dringend die unteren Lohngruppen entlasten. In Frankreich gehen sie beispielsweise dafür auf die Straße, dass Überstunden nicht besteuert werden. Aber davon redet in Deutschland niemand. Stattdessen diskutiert die CDU über niedrigere Unternehmensteuern – in einer Phase, wo es der Wirtschaft so gut geht. Das ist die falsche Reihenfolge. Zuerst muss unten entlastet werden. Die unten denken, dass die oben spinnen.

Sie wären gegen eine Senkung der Unternehmensteuern?
Natürlich! Das ist doch nur dann sinnvoll, wenn es konjunkturell deutlich schlechter geht. Dann kann man die Wirtschaft mit Steuersenkungen ankurbeln, dann hat es einen positiven Effekt. Aber doch nicht jetzt. Viel wichtiger wäre es, das Geld in die Schulen zu investieren. Schon wenn man die Gebäude anschaut, wird man verrückt. Alles vollgeschmiert. Wir brauchen Laptops für die Schüler und Lehrer in allen Schulen, um den Kindern im Digitalen auch etwas beibringen zu können. Im Moment sind die Schüler da ja weiter als die Lehrer. Das ist doch kein Zustand.

Müssen die Unternehmen nicht noch mehr Verantwortung übernehmen?
Auf jeden Fall. Für uns Familienunternehmer gehört gesellschaftliches Engagement zur DNA. Wenn ich, sagen wir, den Egon rausschmeißen will, macht mich am Sonntag vor der Kirche seine Mutter rund. Wir haben einen viel engeren Bezug zu unseren Leuten. Bei uns in der Region gibt es Menschen, die weniger als 600 Euro Rente bekommen. Die beschweren sich nicht, aber wenn die Familien sie nicht auffangen würden, das wäre schlimm. Ich bin jetzt 76 Jahre alt und verzichte seit jeher auf meine gesetzliche Rente, weil ich sie nicht brauche.

Wie hoch wäre Ihre Rente denn?
Keine Ahnung. Ich habe keine beantragt und auch kein Kindergeld. Schön wäre es halt, wenn dieses Geld direkt bei den unteren Lohngruppen ankommen würde und nicht irgendwo im Haushalt versickert.

Würden Sie sich wünschen, dass mehr Unternehmer wie Sie denken und sich in die öffentliche Debatte einmischen?
Vor 15 Jahren hätte ich das noch gar nicht machen können. Da hätte ich gar keine Zeit gehabt. Jetzt läuft das Unternehmen so gut, dass ich auch mal Zeit für anderes habe.

Wie optimistisch blicken Sie ins Jahr 2019 für die Wirtschaft Deutschlands?
Ich glaube, die Deutschen haben eine riesige Chance. Bei uns kann jeder selbst entscheiden, wie er sich aufstellt, und noch bessere Produkte entwickeln. Das können die Chinesen zum Beispiel nicht. Da wird immer in der Gruppe entschieden. Deutschland braucht zwei Dinge: eine Regierung mit einem klaren Zukunftsplan und Bürger mit Zuversicht.

Herr Herrenknecht, vielen Dank für das Interview.

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8 Kommentare zu "Familienunternehmer im Interview: Herrenknecht: „Ich mache mir ernste Sorgen um den Standort Deutschland“"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Schade eigentlich, das es bisher keine Zeit gab für diese konstruktiven Vorschläge ….

    Nur , wie weit man damit kommt bei diesen ewig gestrigen, wird sich zeigen.
    Nicht enttäuscht sein einfach weiter , öffentlich und Laut bleiben.
    Ein stetes Bohren öffnet den Berg , aber schafft auch weitere Tunnel für deren Blicke.

  • Sehr geehrter Herr Herrenknecht,
    lächerliche Windrädchen produzieren auch in der Nordsee während etwa 60% des Jahres (>5200 Std.) keinen verwertbaren Strom. Im Schwarzwald ist es mit 80% (7000 Std.) natürlich noch schlechter.

    Beim Blick auf die chinesische Forschung (Mondlandung) wird die dortige Kernenergie und -forschung hier in Deutschland manisch ausgeblendet.
    Bis 2030 sollen etwa 200 GW Kernreaktoren in China am Netz sein, also etwa zehnmal soviele, wie hier bei uns jemals im Maximum in Betrieb waren.

    Thema Forschung: China investiert massiv in die Forschung über Kernfusion, bis 2045 soll das erste Kernfusionskraftwerk ans Netz gehen. Also Jahrzehnte bevor wir hier in Europa planmäßig soweit sein wollen.
    Diese Fakten werden von hiesigen (grünen?) Zeitungen totgeschwiegen!
    Ich habe versucht die zuständigen Redakteure von SZ, Welt und Handelsblatt mit Informationen zu versorgen. Kommentar SZ: Wir sind eine deutsche Zeitung, es interessiert uns doch nicht was weit weg in China passiert.

  • Sehr geehrter Herr Herrenknecht, sie sprechen mir aus der Seele: Es kann nicht angehen, dass gute Arbeit nach vielen Jahren auch in der Rente kaum entlohnt wird.
    Ein Sachverstand des Herrn Merz wäre für die aktuelle Regierung wirklich dringend nötig.
    Zu den chaotischen Verhältnissen bei der Windenergie möchte ich die chaotischen und schädlichen Verhältnisse bei Biogasanlagen erwähnen: Es wird massiv Genmais angebaut mit Glyphosat gesprüht und massiv gedüngt, das Trinkwasser dadurch verunreinigt... das ganze ist extrem teuer, die kWh liegt bei 30 Cent im Vergleich zum günstigen Erdgas (6 Cent).
    Die Bankenwelt ächzt unter bürokratischen Regularien und negativen EZB Einlagezins.
    Wer zahlt das ganze? Der Kunde, der Bürger, der arme Rentner mit seinen 600 Euro. Er muss dann auch noch in der Verwandtschaft "betteln" gehen - das ist unwürdig.
    Eine vernünftige Regierung würde das nicht zulassen und ähnliche Renten wie in Österreich oder der Schweiz umsetzen.
    Viele Rentner werden schlechter gestellt als Hartz IV Empfänger oder Flüchtlinge - dort gehört der Mindestbedarf zum Standard, ein neuer Kinderwagen oder ein gutes Smartphone muss schon sein - damit man nicht schlechter gestellt wird und nicht auffällt. Wäre auch in Ordnung, würde man die Rentner nicht vergessen, die lebenslang eine gute Arbeit leisteten und sich nicht trauen oder möchten die Grundsicherung zu beantragen - sie sind es einfach nicht gewohnt.
    Meine Bitte an alle Rentner: Bitte, Bitte beantragt die Grundsicherung, ihr habt es Euch verdient!!!!!!!!!!
    Und wenn Ihr sie nicht beantragt, geht Euer Geld im Haushalt der Bundesregierung unter - es wird ausgegeben für einen zusätzlichen Politiker, ein goldner Wasserhahn oder sonst jemand oder etwas, was man nicht braucht.
    Claudia Roth sagte mir mal, die Deutschen sind reich, die können sich die vielen Flüchtlinge leisten. Also bin ich der Meinung: "Wir können uns auch unsere Rentner leisten!"

  • sorry... ich meinte natürlich allererste Sahne war... :) Ja, der Toni bringt mich halt immer auf die Palme... :)

  • @Frank Salomon: Ich kann mich Ihrem Kommentar nur anschließen. Wenn ich aber sehe, was für "Koryphäen" in den Parteien ihren nicht vorhandenen Sachverstand zur Schau stellen, dann dürfte es schwer werden, gegen eine solche Clique anzukommen... Wenn ich nur an den grünen Mann mit den unmöglichen Haaren denke, der wohl nicht einmal ansprechend auf seinem Hof reiten kann... (Linke und Grüne bitte nun nicht gleich wieder geifern... Das mit dem grünen Mann ist nicht beleidigend, sondern ironisch satirisch gemeint, obwohl sein heutiger Kommentar bei "ntv" zu den Grenzwerten schon wieder einmal allererste Sahne waren... )

  • Herr Herrenknecht spricht mir aus der Seele. Denn in Berlin und bei den ewig Gestrigen, siehe unten, bewegt sich nichts!

  • Vielleicht könnten wir die Erleichterungen die Herr Herrenknecht vorschlägt über eine Verschärfung des Erbschaftsrechts finanzieren.

  • Interessant, ein Tunnelbauer mit Tunnelblick. Nur gut das diese alten Sturköppe so langsam verschwinden.