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Anna Alex und Benedikt Franke Klima-Start-up Planetly schließt Millionenfinanzierung kurz vor Corona ab

Anna Alex und Benedikt Franke haben für Planetly fünf Millionen Euro eingesammelt. Mit dem Start-up helfen sie Firmen, ihre CO2-Bilanz zu reduzieren.
06.04.2020 - 09:00 Uhr 1 Kommentar
„Es war nie eine Option, nicht noch einmal zu gründen!“, sagt die Start-up-Unternehmerin. Quelle:  Dominik Butzmann für Handelsblatt
Anna Alex

„Es war nie eine Option, nicht noch einmal zu gründen!“, sagt die Start-up-Unternehmerin.

(Foto:  Dominik Butzmann für Handelsblatt)

Wuppertal In Tagen, wo aufgrund der Corona-Pandemie zahlreiche Start-ups Kurzarbeit oder gar Insolvenz anmelden, ist eine abgeschlossene Finanzierungsrunde ein echter Lichtblick. Den Seriengründern Anna Alex und Benedikt Franke ist das gelungen: Für ihr Klima-Tech-Start-up Planetly haben sie gerade 5,2 Millionen Euro eingesammelt, wie sie dem Handelsblatt mitteilten.

Bei Planetly, zu Jahresbeginn in Berlin gegründet, entwickeln sie digitale Tools, mit deren Hilfe Unternehmen ihre CO2-Emissionen berechnen, reduzieren und ausgleichen können – mit Hilfe von Softwarelösungen und Datenauswertung. Einer der ersten großen Kunden ist Tourlane, nach eigenen Angaben der führende Online-Anbieter für maßgeschneiderte Traumreisen von Reiseexperten.

Das frische Geld für Planetly kommt unter anderem vom Frühphasen-Venture-Capital-Fonds Speedinvest, von Cavalry Ventures sowie weiteren „namhaften“, wie es heißt, Business Angels. Es soll vorrangig in die Erweiterung des derzeit 20-köpfigen Teams sowie Softwareentwicklung fließen.

Alex und Franke sind in der Start-up-Szene bestens bekannt und verdrahtet: Alex hat unter anderem mit Co-Gründerin Julia Bösch Outfittery aufgebaut – jene Plattform, die mit Hilfe von Datenanalyse und Stilberatern shoppingmüde Männer einkleidet. Franke, 36, hat den Putzhilfevermittler Helpling mitgegründet. Die beiden kennen sich seit ihrer gemeinsamen Zeit bei Rocket Internet vor gut zehn Jahren, wo sie unter anderem Zalando mit aufbaute und er MyCityDeal (heute Groupon).

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    Bei Planetly gründen sie ihre Businessidee auf jenes Megathema, das in Vor-Corona-Zeiten beherrschend war: die Klimakrise. Zu ihren Erfolgsaussichten sagt Alex: „Die Klimakrise ist und bleibt ja genauso wichtig wie zuvor.“ Froh sind die 35-Jährige und ihr Co-Gründer dennoch, dass sie die Finanzierung noch Ende Februar, vor den massiven Einschränkungen durch Corona, abgeschlossen haben.

    Mehr: Regierung legt Milliarden-Hilfsfonds für Start-ups auf.

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    1 Kommentar zu "Anna Alex und Benedikt Franke: Klima-Start-up Planetly schließt Millionenfinanzierung kurz vor Corona ab"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • "Bei Planetly gründen sie ihre Businessidee auf jenes Megathema, das in Vor-Corona-Zeiten beherrschend war: die Klimakrise." Und genau diese wird uns weiter verfolgen, solange wir nicht endlich unsere Energiewende richtig Aufgleisen. Die Energieversorgung ist das Nervensystem der Wirtschaft. ES wird vor allem wesentlich, dass die Ära der fossilen Brennstoffe nicht weiter staatliche Förderung erhält, denn es gibt längstens neueste Forschungsergebnisse in neue Technologien, die bieten eine mobile und dezentrale Haushaltsenergie aus der Neutrinovoltaic- 24h x 365Tage mit der Nutzung von Neutrino-Energy. Ein Überblick über fortschrittliche und wettbewerbsfähige Energieerzeugungstechnologien zeigt, dass sich die Neutrinovoltaik-Technologie - eine Methode zur Erzeugung von elektrischem Gleichstrom unter dem Einfluss von Teilchen des unsichtbaren Strahlungsspektrums - derzeit in der letzten Phase der Umsetzung befindet. Basierend auf dieser Technologie plant die Berliner Neutrino Energy Group, in spätestens 2 Jahren mit der Lieferung von eigenständigen kompakten DC-Stromquellen Neutrino Power Cube® zu beginnen, die kostengünstige und öffentlich zugängliche Materialien verwenden und damit interessante Preisparameter des erzeugten elektrischen Stroms bieten. Vorläufige Berechnungen, die von der Firma bekannt gegeben wurden, erklären den Preis um mindestens 50% günstiger als den Preis, den man für Solarzellenplatten erhält. Darüber hinaus gibt das Unternehmen bekannt, dass die Betriebskosten solcher Quellen gleich Null sind. Die Kompaktheit der Neutrino-Gleichstromquellen erlaubt es auch, sie leicht in die Gehäuse von Elektroautos einzubauen, was nach dem bestehenden Schema des Elektroautos mit Batterie die Laufleistung zwischen den Ladevorgängen deutlich erhöhen wird. Dank einer eingebauten Neutrinostromquellen wird auch das Aufladen des Fahrzeugs bietet unendliche Reichweite. Das ist die beste Zukunft, in die man JETZT investieren kann, mediale Aufklärung ist NOTWENDIG.

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