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Antje von Dewitz zu Diversity „Konzerne sind träge“ - Wie die Vaude-Chefin die Vielfalt beim Outdoor-Ausrüster fördert

Antje von Dewitz, Chefin des Outdoorausrüsters Vaude, spricht im Interview über ihre Diversity-Strategie, darüber, wie sie Konflikte löst – und warum Klischees manchmal doch stimmen.
„Die Welt ist zu komplex, um alles in einer Einer-entscheidet-alles-Hierarchie zu regeln.“
Vaude-Chefin Antje von Dewitz

„Die Welt ist zu komplex, um alles in einer Einer-entscheidet-alles-Hierarchie zu regeln.“

DüsseldorfVaude – der Name des Outdoorausstatters steht für die Initialen der Gründerfamilie von Dewitz, V und D. Genauso gut könnte Vaude aber für Vielfalt oder – neudeutsch – Diversity stehen: Allein in der Fertigung des Zelt-, Schlaf- und Rucksackproduzenten arbeiten Menschen aus 13 unterschiedlichen Nationen. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen liegt bei über 40 Prozent. Auch an der Spitze des erfolgreichen Familienunternehmens vom Bodensee steht seit 2009 eine Frau: Antje von Dewitz. Im Interview mit dem Handelsblatt erläutert die geschäftsführende Gesellschafterin ihre Diversity-Strategie.

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