Armin Pohl verkauft Mackevision Thronwechsel in Stuttgart

Für die visuellen Effekte bei „Game of Thrones“ gewann Mackevision einen Emmy. Nun verkauft der Chef das Stuttgarter Familienunternehmen an die Unternehmensberatung Accenture – und hofft auf neue Kunden.
Viel wichtiger als Hollywood ist die Autoindustrie. Quelle: obs
Mackevision-Chef Armin Pohl

Viel wichtiger als Hollywood ist die Autoindustrie.

(Foto: obs)

Wer die Büros von Mackevision betritt, kommt an der Golddame gar nicht vorbei. In einem Glaskasten glitzert einem der Emmy entgegen, der wichtigste Fernsehpreis der Welt. Gewonnen hat ihn das Stuttgarter Unternehmen für die visuellen Effekte beim US-Serienhit „Game of Thrones“. Seit der vierten Staffel arbeiten die Schwaben um Geschäftsführer Armin Pohl für die Serie, kreieren virtuelle Schiffsflotten und Armeen.

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