Beurer-Chef Marco Bühler investiert bei Ovy Vernetzte Gesundheit

Mit Heizkissen fing alles an. Mittlerweile setzt der Chef von Beurer verstärkt auf digitale Medizinprodukte – und steigt nun als Investor beim Start-up Ovy ein, das mit einer App die Familienplanung unterstützen will.
Beurer investiert in das Gesundheits-Start-up Ovy. Quelle: Pressefoto
Marco Bühler

Beurer investiert in das Gesundheits-Start-up Ovy.

(Foto: Pressefoto)

FrankfurtDen Namen Beurer kennt vielleicht nicht jeder, Produkte des Ulmer Familienunternehmens hatte vermutlich aber schon jeder einmal in der Hand: Fieber- und Blutdruckmessgeräte, Babyphones, Epilierer, Infrarotlampen und Hunderte andere Geräte rund um das Thema Gesundheit und Wohlbefinden hat Beurer im Portfolio.

Jetzt investiert das Unternehmen auch in die digitale Kontrolle der Familienplanung: Als strategischer Investor gibt die traditionsreiche Firma einen sechsstelligen Betrag für das Gesundheits-Start-up Ovy. Gemeinsam wollen beide Partner im nächsten Jahr ein Basalthermometer auf den Markt bringen, das in Kombination mit einer entsprechenden App den weiblichen Zyklus auswertet.

 
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