Brose-Chef Michael Stoschek Über alle Grenzen

Optische Ansprüche an jede Werkshalle.
Coburg Bevor ein Wort über sein Unternehmen fällt, reicht Michael Stoschek das Foto vom Großglockner-Grand-Prix Ende September über den Tisch: Stoschek neben einem Renault Alpine von 1973, dahinter das verschneite Bergmassiv. Der Rallyefahrer hat da gerade Platz 1 in der Wertung seiner Wagenklasse belegt. Stoschek grinst. Bloß dabei zu sein ist kein Ziel für ihn.
Die Großglockner-Strecke hat 92 Kurven, die seien viel spannender als die Geraden bei einem Rennen, erzählt er und geht ins Detail: Dort komme es darauf an, die „Haftgrenze“ zu erreichen, also so schnell zu sein, dass es den Wagen gerade noch in der Spur hält. Zehn historische Rallye-Autos fährt Stoschek, jedes habe ein anderes Fahrverhalten.
Mit fast 70 Jahren war Stoschek der älteste Rallye-Teilnehmer. Aber das ist wohl kaum einem aufgefallen, er sieht eher aus wie Anfang 50.
Ein Weltkonzern mit 6,1 Milliarden Euro Umsatz
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