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Familienunternehmen Die Verlockung des Kapitalmarkts

Nur wenige Familienunternehmer wagen einen Börsengang. Sie scheuen Transparenz und fremde Einflüsse. Doch die alte Trennung zwischen Familienunternehmen und Börsenkonzernen bröckelt allmählich.
19.09.2017 - 18:30 Uhr
Schaeffler habe die von der Börse geforderte Transparenz gutgetan, berichten Insider. Allerdings hat sich der Aktienkurs seit der Erstnotiz kaum gesteigert. Quelle: dpa
Schaeffler

Schaeffler habe die von der Börse geforderte Transparenz gutgetan, berichten Insider. Allerdings hat sich der Aktienkurs seit der Erstnotiz kaum gesteigert.

(Foto: dpa)

Düsseldorf In Kreisen von Familienunternehmern wird gern fein separiert: hier die Unternehmer, die sich hingebungsvoll darum kümmern, dass ihre Firma noch den nächsten Generationen erhalten bleibt. Dort die Manager, die börsennotierte Konzerne nur auf Zeit leiten, oft für Skandale sorgen und schnell wieder den Posten wechseln. Familienunternehmen und Börsenkonzerne – beide stehen sich unversöhnlich gegenüber.

Doch die klare Trennung bröckelt: Zunehmend überlegen Familienunternehmen, die bereits seit Generationen bestehen und über immer mehr Gesellschafter verfügen, welches Zukunftsmodell für sie das richtige ist. Mehr Gesellschafter bedeuten nicht automatisch auch mehr Nachfolger. Viele Unternehmerkinder wählen andere Wege oder begnügen sich mit Aufsichtsfunktionen. Oft wird über Stiftungslösungen nachgedacht, denn damit lässt sich auch das Thema Erbschaftsteuer zumindest teilweise umgehen. Sie fällt nur alle 30 Jahre als Ersatzerbschaftsteuer an.

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