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Premium Familienunternehmen Engelbert Strauss Wachstumsschmerzen beim Berufsbekleidungsriesen

Die Kundschaft ist ganz verrückt nach Engelbert Strauss: Der Arbeitsbekleidungshersteller wird bald eine Milliarde Euro umsetzen, stößt aber an Grenzen. Schuld trägt der Fachkräftemangel am Rande des Spessarts.
15.06.2017 - 18:58 Uhr
Zwei Generationen, ein Clan. Quelle: Pressefoto
Steffen, Gerlinde, Norbert und Henning Strauss (v.l.)

Zwei Generationen, ein Clan.

(Foto: Pressefoto)

Biebergemünd Eigentlich stimmt alles in der schönen neuen Arbeitswelt von Engelbert Strauss. Die knieverstärkten Hosen, die Schutzschuhe und Hardshell-Jacken mit dem weißen Strauss auf rotem Grund sind zum allseits sichtbaren Markenzeichen geworden. Zimmerleute und Maler, Kellner und auch Saubermänner, die Deutschlands Bahnhöfe von Papierchen und Zigarettenkippen befreien, tragen sie. Die allgegenwärtige Fußballwerbung von Engelbert Strauss bei Länderspielen habe auch größere Unternehmen als Kunden gelockt, erzählt Firmeninhaber Norbert Strauss.

Gleich zwei Lastwagenfahrer in kurzen Shorts und spannenden T-Shirts über den mächtigen Bäuchen blockieren gerade mit ihren Partnerinnen und insgesamt vier Kindern die schmalen Gänge beim Schlussverkauf, den Engelbert Strauss an diesem Tag behelfsmäßig in einem Nebengebäude ausrichtet. Schließlich kommt gleich die Kanzlerin per Hubschrauber in den Main-Kinzig-Kreis, genauer nach Biebergemünd. Sie leistet Wahlkampfhilfe für ihren Generalsekretär Peter Tauber, der hier seinen Wahlkreis hat. Da muss der riesige Fabrikverkaufsladen, nur 150 Meter entfernt, aus Sicherheitsgründen für die gemeine Kundschaft geschlossen bleiben.

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