Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Foto-Plattform Pinterest enttäuscht mit ersten Quartalszahlen nach Börsengang

Die Foto-Plattform hat im ersten Quartal einen Verlust von 41,4 Millionen Dollar eingefahren. Die Aktie fiel nachbörslich zeitweise um mehr als 15 Prozent.
Kommentieren
Pinterest versteht sich als eine Art visuelle Suchmaschine, in der Nutzer nach Ideen etwa für die Inneneinrichtung oder Urlaube suchen und Bilder zu ihren Interessen finden können. Quelle: AFP
Pinterest

Pinterest versteht sich als eine Art visuelle Suchmaschine, in der Nutzer nach Ideen etwa für die Inneneinrichtung oder Urlaube suchen und Bilder zu ihren Interessen finden können.

(Foto: AFP)

San FranciscoDie Foto-Plattform Pinterest hat mit ihren ersten Quartalszahlen seit dem Börsengang die Anleger enttäuscht. Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel am Donnerstag zeitweise um mehr als 15 Prozent. Pinterest machte etwas mehr Umsatz als am Markt erwartet - aber auch deutlich mehr Verlust. Allerdings hatte der Kurs seit dem Börsengang Mitte April zuvor auch schon um mehr als 50 Prozent zugelegt.

Pinterest steigerte im ersten Quartal den Umsatz im Jahresvergleich um 54 Prozent auf 202 Millionen Dollar. Unterm Strich gab es jedoch einen Verlust von 41,4 Millionen Dollar nach roten Zahlen von 52,7 Millionen Dollar ein Jahr zuvor.

Pinterest versteht sich als eine Art visuelle Suchmaschine, in der Nutzer nach Ideen etwa für die Inneneinrichtung oder Urlaube suchen und Bilder zu ihren Interessen finden können. Zugleich können sie Fotos aus dem Netz als sogenannte Pins auf „Boards“ zu bestimmten Themen speichern. Geld nimmt Pinterest vor allem durch Werbung ein - das sind bisher hauptsächlich bezahlte „Pins“, die den Nutzern angezeigt werden.

Weiterhin fällt auf, dass Pinterest sein Geschäft nach wie vor fast nur im Heimatmarkt macht: Nur 15 Millionen Dollar Umsatz wurden außerhalb der USA erwirtschaftet. Dabei hat der Dienst in den USA 85 Millionen aktive Nutzer und in anderen Ländern 206 Millionen.

Die Firma hatte ihre Aktien zu einem Ausgabepreis von 19 Dollar verkauft - am Donnerstag ging die Aktie vor der Vorlage der Quartalszahlen mit knapp 31 Dollar aus dem Handel.

Handelsblatt Zukunft Mittelstand Newsletter
  • dpa
Startseite

Mehr zu: Foto-Plattform - Pinterest enttäuscht mit ersten Quartalszahlen nach Börsengang

0 Kommentare zu "Foto-Plattform: Pinterest enttäuscht mit ersten Quartalszahlen nach Börsengang"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.