Großspedition Familie Hellmann steigt aus Führung des eigenen Milliardenkonzerns aus

Mit Jost Hellmann verlässt nach 147 Jahren der letzte Vertreter der Gründerfamilie die operative Leitung der Spedition – wohl nicht ganz freiwillig.
Stabwechsel auf Raten in der Führung der gleichnamigen Spedition. Quelle: imago/ZUMA Press
Mitinhaber Jost Hellmann

Stabwechsel auf Raten in der Führung der gleichnamigen Spedition.

(Foto: imago/ZUMA Press)

HamburgDass er von seiner Firma nicht lassen könne und damit die Sanierung der Spedition gefährde? Falschmeldungen der Presse seien das, wiegelt Jost Hellmann ab. Kommendes Jahr werde er im Vorstand des Osnabrücker Konzerns aufhören, gibt er dem Handelsblatt zu Protokoll. Ganz sicher.

Dem Familienunternehmen mit 2,5 Milliarden Euro Umsatz, das zur einen Hälfte dem 65-jährigen Hamburger gehört, zur anderen Vetter Klaus Hellmann in Osnabrück, wolle er nur noch beratend zur Seite stehen. Unklar sei sogar, ob er dem 69-jährigen Cousin, der Ende 2016 die Geschäftsführung verließ, in den Aufsichtsrat folgt.

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