Hörmann und 1Aim Wie ein Start-up und ein Familienunternehmen die Tür der Zukunft erfinden wollen

Christoph Hörmann macht mit Türen einen Milliardenumsatz, Torben Friehe will sie am liebsten überflüssig machen. Wie können sie trotzdem zusammenarbeiten?
„Die ideale Tür ist keine Tür.“ Quelle: 1aim
1Aim-Gründer Torben Friehe

„Die ideale Tür ist keine Tür.“

(Foto:فaim)

BerlinDer Raum, in dem Torben Friehe seinen Investor Christoph Hörmann gleich empfängt, ist eine Baustelle. Die Wände im Dachboden des Büros sind noch grau, Mitarbeiter von Friehes Start-up 1Aim lümmeln sich auf einem zusammengewürfelten Ensemble aus Balkonstühlchen, weißen Schalensitzen und einem Sofa.

Auf dem Sims hinterm Dachfenster steht ein halb leerer Kasten Oettinger-Bier, aus den Boxen quäkt Cyndi Lauper von der 1980er-Jahre-Playlist: „… just wanna have fu-hun“. An Hörmanns traditionelles Familienunternehmen erinnern allenfalls die Pappkisten mit dem blau-gelben Firmenlogo in der Ecke.

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