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Kettcar-Hersteller Kettler will 200 Stellen streichen

Kettler steht kurz vor der Insolvenz. Doch ein Investor hat Interesse an dem Unternehmen bekundet – einsteigen will er jedoch nur, wenn Stellen abgebaut werden.
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Kettler bemühe sich darum, den vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeitern die Übernahme in eine Transfergesellschaft zu ermöglichen. Quelle: dpa
Kettcar

Kettler bemühe sich darum, den vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeitern die Übernahme in eine Transfergesellschaft zu ermöglichen.

(Foto: dpa)

Ense-ParsitDer ums Überleben kämpfende Kettcar-Hersteller Kettler will etwa 200 der noch vorhandenen rund 700 Stellen abbauen. Der Stellenabbau sei die Voraussetzung für den Einstieg eines möglichen Investors, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Der Verkaufsprozess und die Investorensuche hätten durch das Engagement der Heinz Kettler Stiftung einen neuen Schub erhalten, betonte das Unternehmen.

Eine Prognose für den Ausgang der Gespräche mit möglichen Investoren könne aber derzeit noch nicht abgegeben werden. Kettler bemühe sich darum, den vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeitern die Übernahme in eine Transfergesellschaft zu ermöglichen, so das Unternehmen weiter. Kettler hatte bereits im Juli einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverantwortung gestellt.

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