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Königliche Porzellan-Manufaktur Wie Banker Jörg Woltmann das älteste Berliner Unternehmen saniert

Jörg Woltmann wollte nicht, dass die Königliche Porzellan-Manufaktur in chinesische Hände gerät. Nun versucht der einstige Bankengründer, das älteste Berliner Unternehmen zu sanieren – mit Latte-Macchiato-Bechern und Currywurst-Schalen.
Berliner Porzellan-Patriot. Quelle: Anita Back/laif
Jörg Woltmann

Berliner Porzellan-Patriot.

(Foto: Anita Back/laif)

„Warum? Ja, warum?“ Jörg Woltmann lässt sich die Frage auf der Zunge zergehen. Zwölf Jahre ist es her, dass sich das Land Berlin von der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) trennen wollte – dem ältesten Unternehmen mit einer Produktion in der deutschen Hauptstadt.

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