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Der kleine Hersteller Hevert-Arzneimittel versuchte, Kritikern Unterlassungserklärungen abzutrotzen. Das sorgt für eine Welle der Kritik.

Kommentare

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  • Zu diesem Artikel gibt es unter „Expertenrat“ einen Artikel von Prof. Curt Diehm. Das übliche Homöopathie-Bashing eines Schulmediziners. Aber Schulmediziner sind üblicherweise keine Experten für Homöopathie. Sie wissen nur, dass nach der Loschmidtschen Zahl ab der Verdünnung D23 wahrscheinlich kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr in dem gekauften Fläschchen enthalten ist. Von den einzelnen Arzneimitteln haben sie keine Ahnung. Deshalb haben sie auch noch nie erlebt, wie eine D200 in Kürze eine Krankheit in Luft auflöst, wie ich es in 40 Jahren nicht nur ein Mal erlebt habe.

  • Naturwissenschaftliche Fakten sind keine "ungerechtfertigte Diskreditierungen“. Die weit verbreitete Wissenschaftsignoranz und Wissenschaftsfeindlichkeit in unserer Gesellschaft ist wirklich bedenklich und wird leider von vielen Boulevardmedien immer wieder geschürt, weil auch vielen Journalisten (und auch manchen Ärzten) ein fundiertes wissenschaftliches Grundwissen fehlt.

    Kein Maulkorb für die Wissenschaft!

  • „Pharmafirma will mit Anwaltsheer Kritiker mundtot machen“ - so oder ähnlich tönt es doch sonst von den Homöokus-Pokus-Anhängern, wenn's gegen die allzeit böse Schulmedizin geht. Hat man denn keine Angst, sich mit solchen Aktionen den Markenkern, die einzige Daseinsberechtigung kaputtzumachen? Nämlich das Märchen von der unterdrückten Minderheit im Kampf gegen kalte Kommerzkrankenhäuser und Pharma-Gelddruckmaschinen? Sind wir Zeuge einer Art, haha, „Erstverschlimmerung“ -sog. sanfte Medizin zeigt ihr wahres Gesicht-, nach deren Abklingen wir uns Heilung von dem potenzierten Unsinn erhoffen dürfen?

    Wenn jetzt noch rauskommt, dass auch die Zuckerkügelchenverkäufer und -verschreiberinnen keineswegs ehrenamtlich arbeiten, ist es damit doch wahrscheinlich endgültig aus. Von daher betrachtet: Geiles Eigentor. Schöne Aktion, das.

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