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Mittelstand Schwache Geschäfte mit Thermomix und Kobold bremsen Vorwerk

Vorwerk hat seine Absatzziele nicht erreicht. Für das Geschäftsjahr 2019 sehe es aber besser aus – denn die Nachfrage nach dem neuen Thermomix sei hoch.
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Insgesamt ist der Konzernumsatz von Vorwerk um rund vier Prozent auf knapp 2,8 Milliarden Euro gesunken. Quelle: dpa
Vorwerk

Insgesamt ist der Konzernumsatz von Vorwerk um rund vier Prozent auf knapp 2,8 Milliarden Euro gesunken.

(Foto: dpa)

WuppertalDie sinkende Nachfrage nach der Küchenmaschine Thermomix und der Staubsaugermarke Kobold haben im Geschäftsjahr 2018 Spuren in der Bilanz des Familienunternehmens Vorwerk hinterlassen. Insgesamt sank der Konzernumsatz um rund vier Prozent auf knapp 2,8 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Die Absatzziele seien nicht erreicht worden. Die Umsatzentwicklung habe erheblich unter den Erwartungen gelegen, heißt es im Geschäftsbericht. Auch das operative Jahresergebnis lag nach Unternehmensangaben – insbesondere aufgrund von Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie aufgrund von IT-Projekten – deutlich unter dem Vorjahr. Genaue Zahlen nannte Vorwerk hier nicht.

Für das Geschäftsjahr 2019 erwartete die Vorwerk-Gruppe aber nach zwei Jahren mit schrumpfenden Umsätzen ein Umsatzplus. Die Nachfrage nach dem im Frühjahr auf den Markt gebrachten neuen Thermomix TM6 sei hoch, berichtete der persönlich haftende Vorwerk-Gesellschafter Reiner Strecker. Dies gelte ganz besonders für den chinesischen Markt. „Wir haben dort im Bereich Thermomix deutliche Wachstumsraten von mehr als 100 Prozent“, berichtete der Unternehmer.

Mehr: Der Vorwerk-Vordenker Julius Ganns soll den Thermomix fit für die Zukunft machen. Im Interview spricht er über seinen Alltag, Vorbilder und die Cashcow des Unternehmens.

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