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Nach Tod des Firmenpatriarchen Diehl steht vor einer Zäsur

Von der Lenkrakete bis zur Flugzeugtoilette: Diehl ist eines der interessantesten Konglomerate der deutschen Wirtschaft. Nach dem Tod des Firmenpatriarchen warten große Herausforderungen auf den Konzern, der eine Schwachstelle hat.
16.000 Beschäftigte hat der Konzern. Quelle: dpa
Zünder von Diehl

16.000 Beschäftigte hat der Konzern.

(Foto: dpa)

MünchenDen Himmel über Nürnberg hielt Thomas Diehl bis zuletzt scharf im Blick. „Finanzinvestoren kreisen wie die Geier über uns“, warnte Diehl noch im Oktober. Es sei ein „Festmahl für sie, uns zu zerschlagen“, so der Firmenpatriarch in seinem letzten Interview mit dem „Manager Magazin“. Aber er werde sich widersetzen. „Ich stelle immer wieder klar, dass wir nicht verkaufsbereit sind“, unterstrich der Firmenchef. Diehl stehe zu seinen Geschäften und Beschäftigten, auch wenn die Rendite mal auf der Strecke bleibe.

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