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Hans-Gerd Stuke, Tobias, Julia und Markus Teuber (v.l.) vom Start-up Lykon

Das von Reimann Investors geförderte Unternehmen verkauft Bluttests für Zuhause.

Risikokapital für Jungunternehmer Unternehmerfamilie Reimann setzt auf Start-ups

Risikokapital für Start-ups ist in Deutschland noch immer eher rar. Die Familie Reimann zählt zu den Ausnahmen: Sie unterstützt Hoffnungsträger.

München Michael Riemenschneider empfängt in Jeans und Turnschuhen. Bei Reimann Investors sei heute „Casual Friday“, entschuldigt er sich. Für jemanden, der mit Start-ups zu tun hat, wirkt er mit seinem Manschettenhemd noch recht formell gekleidet. Schließlich ist das hier München-Grünwald, nicht Berlin-Mitte. Die Millionäre des FC Bayern residieren bevorzugt in diesem Viertel, in dem es Grundstücke groß wie Fußballfelder gibt.

In diesem Umfeld mutet das Büro von Reimann Investors bescheiden an: ein unauffälliger Flachbau direkt an der Straße, die Einrichtung schlicht, aber hochwertig. Das Geld, das Riemenschneider investiert, stammt von einer der reichsten Familien des Landes.

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