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Stephan Gemkow Wie der Haniel-Chef die Gewinne des Familienunternehmens steigert

Der Chef des Metro-Großaktionärs hat ein Luxusproblem: Er muss knapp eine Milliarde Euro investieren, will aber keine Mondpreise für Firmen zahlen.

Duisburg Die Haniel-Gesellschafter können sich freuen. 60 Millionen Euro will Haniel-Chef Stephan Gemkow für das Jahr 2017 an die rund 680 bis 690 Gesellschafter auszahlen. Eine genaue Zahl weiß auch der 57-Jährige nicht, gibt er bei der Bilanz-Pressekonferenz zu.

Aber Gemkow will ein „Signal an die Gesellschafter senden“. Schließlich hat er seit seinem Amtsantritt beim 1756 gegründeten Familienunternehmen in Duisburg noch nie so viel Geld lockergemacht. Als Gemkow den Posten 2012 übernahm, fiel die Dividende sogar einmal ganz aus.

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