Takkt-Chef Felix Zimmermann Versandhändler im digitalen Umbruch

Der B2B-Versandhändler Takkt will seinen Umsatz aus dem Digitalgeschäft verdoppeln und schafft dafür eine neue Sparte. 50 Millionen Euro investiert die Haniel-Tochter in neue Technik – und holt auch Start-ups mit ins Boot.
Takkt-Vorstand Felix Zimmermann. Quelle: Takkt AG / Jürgen Altmann
Felix Zimmermann

Der Takkt-Vorstand will 900 Millionen Euro Umsatz aus dem Digitalgeschäft generieren.

(Foto: Takkt AG / Jürgen Altmann)

HamburgDer Name ist etwas kryptisch: Newport heißt die neue Sparte des Business-to-Business-Versandhändlers Takkt – aber für Felix Zimmermann ist er das Leitbild: „Wir wollen nicht sagen: Das ist unsere neue Digitalsparte. Wir sagen: Das ist unser neuer Hafen“, so der Takkt-Chef gegenüber dem Handelsblatt. „Schließlich stammt die Hälfte unseres Umsatzes quer über alle Sparten bereits aus dem Netz.“ Dennoch bündelt die neue Sparte Digitalgeschäfte und Start-up-Beteiligungen.

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