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Uta-Micaela Dürig Die Chefin der Bosch-Stiftung berät künftig Mittelständler

Uta-Micaela Dürig gibt ihren Posten zum 31. Januar auf. In Zukunft will sie ihre Erfahrungen bei der Stiftung an Mittelständler weitergeben.
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Die 54-Jährige verlässt die Bosch-Stiftung auf eigenen Wunsch, ohne Anzeichen einer Auseinandersetzung. Quelle: Bjoern Haenssler /  Robert Bosch Stiftung GmbH
Uta-Micaela Dürig

Die 54-Jährige verlässt die Bosch-Stiftung auf eigenen Wunsch, ohne Anzeichen einer Auseinandersetzung.

(Foto: Bjoern Haenssler / Robert Bosch Stiftung GmbH )

DüsseldorfFür Außenstehende überraschend gibt Uta-Micaela Dürig ihren Posten als Geschäftsführerin der Robert-Bosch-Stiftung auf eigenen Wunsch zum 31. Januar 2019 auf. „Wir bedauern sehr, sie zu verlieren, und danken für ihr großes Engagement in den vergangenen Jahren und für wichtige Impulse zur strategischen Weiterentwicklung der Robert-Bosch-Stiftung“, sagt der Kuratoriumsvorsitzende Christof Bosch.

Der Enkel des Firmengründers zeigt sich zum Abschied voll des Lobes. Dürig habe mit ihrer großen Erfahrung in Veränderungsprojekten sowie ihrer ausgeprägten Strategiekompetenz sehr erfolgreich gesellschaftlich relevante Themen mit wirkungsvollen Projekten adressiert. Die 54-Jährige verlässt die Stiftung auf eigenen Wunsch, ohne Anzeichen einer Auseinandersetzung.

Dürig war von 2004 bis Ende 2014 Kommunikationschefin beim weltgrößten Autozulieferer, ehe sie im Juli 2015 in die Geschäftsführung der Robert-Bosch-Stiftung eintrat. Sie hat das Thema Digitalisierung sowie die Auswirkungen auf die Gesellschaft vom Unternehmen mit in die Stiftung gebracht.

Gefragte Aufsichtsrätin

„Jetzt möchte ich wieder neue Schwerpunkte setzen und meine Erfahrung anderweitig einbringen“, sagte Dürig. Sie ist als Aufsichtsrätin bei der Landesbank Baden-Württemberg ebenso gefragt wie beim TÜV Rheinland. Zudem sitzt sie seit Kurzem im Beirat des ESMT Hidden Champions Institute.

Ihre Erfahrung bei der Stiftung will sie künftig in die Beratung mittelständischer Unternehmen mit Nachfolgeproblemen einfließen lassen. Die Bosch-Stiftung gehört zu den größten unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland.

Bei der Gründung 1964 wurde besonders darauf geachtet, dass gemeinnützige Stiftung und industrielle Führung des Unternehmens streng getrennt sind. Für Dürig hat dies Modellcharakter auch für kleinere Firmen. Die Kommunikationsexpertin verfügt zudem über viel Erfahrung im Change-Management. Die verheiratete Mutter einer Tochter freut sich auf die neue Selbstständigkeit.

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