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Joachim Link

Der Interstuhl-Chef fordert die Politik zum Eingreifen auf.

(Foto: Interstuhl)

Verkauf von Rolf Benz Interstuhl-Chef Link fühlt sich verraten und missbraucht

Joachim Link empört sich über den Verkauf des Möbelherstellers Rolf Benz an chinesische Investoren – und kritisiert fehlenden Patriotismus.

Stuttgart, HamburgSie pflegen eigentlich ein gutes Verhältnis zueinander. Dachte Joachim Link, 50, zumindest. Ludwig Hüls und er kennen sich aus den Gremiensitzungen beim Verband und beim Tüv. Zwischen den beiden Familienunternehmern gibt es sogar eine Lieferantenbeziehung. Interstuhl, Links Büromöbelhersteller, hat schon einen Jugendstuhl für Hülsta, Hüls’ Möbelgruppe, gebaut.

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