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Das vergangene Jahr lief für den weltgrößten Schraubenhändler nicht gerade optimal. Firmenpatriarch Reinhold Würth hält sein Unternehmen für „viel zu satt und zu fett“ – und macht dem Management mit einer Prognose Druck.

Kommentare

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  • Jeden Dollar den diese Yacht kostete hat Herr Wuerth mit seinem jahrzehntelangem unermuedlichen Einsatz redlich verdient!
    Dass es solche Unternehmer nur noch einige wenige gibt, ist das grosse Problem der weltweiten Wirtschaft. Denn dort sitzen nur noch Verwalter, welche von Unternehmensfuehrung nur theoretische und damit voellig unbrauchbare Kentnisse haben!
    Aber ich glaube hier ist das falsche Publikum fuer solcherart Aufklaerung, dehalb lasse ich es lieber.

  • ja, die Würth Aussendienstler sind ganz arme Schweine, wenn ich so an das Schwein denke, das uns gelegentlich besucht.

  • die spätrömische Dekadenz greift immer mehr um sich, ganz gefährlich ist das in Verbindung mit Altersstarsinn

  • Die Drueckerkolonnen im Schraubengeschaefttun mir leid !

    diese aggressive Verkaufstaktik & Vorgabe ist jedenfalls irgenwann jedem Geschaeftspartner zu wider!

    eine Schraube jedenfalls ist zu locker....

    Wir koennen unsere Schrauben auch direkt in China kaufen, ohne den MIDDLE-MAN, der hier Wuerth heisst.

  • Wer meint, daß die Außendienstler nicht während ihrer Arbeitszeit tanken dürfen, der muß sich mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen, ......

    Dieser Mann muß zuerst mal bei sich abspecken, .....

  • Als die Eroberer den Indianern das Gold wegnahmen flößten diese jenen flüssiges Gold in den Rachen....

  • Herr Würth hat vollkommen Recht! Die Belegschaft verdient sowieso zu viel und eigentlich müsste sie noch Geld mitbringen, um für ihn arbeiten zu dürfen!

  • Quo vadis Mensch. "zu satt, zu fett" - exakt, dies ist die Würth Gruppe an sich doch schon selbst. WO will man denn überhaupt noch hin, weiter, schneller, höher... 20 Milliarden Umsatz und dann...?! Dieses globale Hamsterrad unter der Zinsknechtschaft ist nur noch mit zwei Worten zu kommentieren - restlos krank! Die Würth Gruppe steht hier symbolisch mit ihrem Patriarchen selbst an der Spitze dieser Gesellschaft. Dies die größte Chance dieser Krise - die / eine Abkehr der Wachstumsgesellschaft.

  • @RKS: Abkehr der Wachstumsgesellschaft? Wir können uns nicht einfach von der Welt abkapseln (es sei denn Sie möchten Nordkoreanische Verhältnisse). Wir sind nun mal im Wettbewerb und das bedeutet Verbesserung, Veränderung und harte Arbeit und nicht mal das garantiert das wir mithalten können. Tja Wachstum ist sozusagen unser Vermächtnis, solange bis wir durch Wachstum und Fortschritt ne kostenlose Energiequelle haben. Klingt nach Sifi aber ist was wahres dran.

  • wiesel/bDD - "unendliches Wachstum in einer endlichen Welt - daran glauben nur Verrückte oder Ökonomen". Wo, so frage ich mich ist sie denn die Verbesserung der Verbesserung!? Wann ist genug, genug! 10 Milliarden Umsatz, 20 Millarden Umsatz. 1 KFZ, 2 KFZ... ein Handy, 3 Handy (beliebig fortführbar). Dies alles bei einem im Rekordtempo verbrauchten Ressourcenschatz "Energie". Verbaucht - zu Hälfte - im Rekordtempo von gerade mal 150 Jahren im Öl, 300 Jahre in Kohle. Peak everywhere Herr Wiesel! Nur keinen interessiert es wirklich. Die neue gelobte Wachstumsdroge "Fracking" in den Startlöchern. Es geht nicht darum sich abzukapseln. Es geht darum endlich aufzuwachen aus dieser Irrsinn.

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