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Das vergangene Jahr lief für den weltgrößten Schraubenhändler nicht gerade optimal. Firmenpatriarch Reinhold Würth hält sein Unternehmen für „viel zu satt und zu fett“ – und macht dem Management mit einer Prognose Druck.

Kommentare

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  • Sie haben absolut Recht: auf den Straßen stossen einem die Asozialen (Manager, Angestellte, Arbeiter, Arbeitslose mit Handy vor den Glubschern um, weil sie nicht schauen, wohin sie trampeln. Die Leute ohne Handy müssen variieren; ich stoße die Leute dann immer hoch... es scheint wie in der Schule: wer dort nicht Markenkleidung tragen kann, ist out - nun und hier mit Handy. Zugespitzt ist es wie im Dritten Reich: die faszinierten Leute gaffen ständig auf ihr Smartphone, meist ein iPhone (idiotenphone!!) und interessieren sich für nichts sonst. Eine SMS muss unbedingt im Weg der anderen abgegeben werden. KRANK und zwar mehr als geisteskrank zu Dostojiewskie´s Zeiten. Wiesel ist so ein Mitläufer. Solange, bis er ins Loch fällt und nur noch endlos krabbelt. Symbolisch. - Das ist natürlich nur die Oberfläche. Sie beschrieben die Seite auf den Ressourcen sehr richtig.

  • Einfach Schrauben LOCKER. Dann fliegen die auch 8-Prozent-Kurven wie es Zinsen heute nicht mehr ermöglichen. Diese Irrationalität sollte einem Schwaben eigentlich klar sein.

  • der Herr hat Allüren wie Schlecker und seine Aussendienstler rennen durch die Gegend wie Sklaven

  • Super kommentiert! - Der selbst überfettete Schwabe könnte als industrielles Abbild täglicher Mc-Donalds-"Diät" plakativ RUNDHERUM dienen. Er ist doch selbst kein Schlankheitsmodell sondern ein spießiger Kleineweltschwabe, der die Erbse in allen Variationen VOR dem großen, etwa gemeinsamen "Kuchen" liebt. DENN: OHNE SEINE SKLAVEN IST ER EINFACH EINE NULLKOMMANULL.

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