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Gesellschaftliche Verantwortung der Wirtschaft Neues Portal für soziales Engagement

Wenn Unternehmen sich als Stifter, Spender oder Sponsor engagieren wollen, aber nicht wissen wo, hilft vielleicht ein Klick ins Internet weiter.

HB/sgr DÜSSELDORF. Unternehmer und Führungskräfte finden unter der Webadresse www.corporate- citizen.info Zahlen und Fakten, Beispiele und Praxistipps für ihr gesellschaftliches Engagement.

„Von Unternehmen kann heute zu Recht erwartet werden, dass sie wie gute Bürger gesellschaftliche Miterantwortung übernehmen“, erklärt Dr. Rolf Kiefer, Leiter Presse und Kommunikation beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und Vorstandsvorsitzender der „Aktiven Bürgerschaft“. Eine Vielzahl von mittelständischen Betrieben engagiert sich seit langem für das Gemeinwohl am Standort. Dies belegt auch eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn: Vier von fünf Unternehmen engagieren sich für wohltätige Zwecke, überwiegend mit Spenden und durch Sponsoring.

Doch was bislang fehlte, so meinen Unternehmer und Führungskräfte, sei ein auf mittelständische Firmen zugeschnittenes Informationsangebot. Gewünscht werden zum Beispiel Auskünfte zum Für und Wider von Unternehmensstiftungen oder wie man sich nachhaltig vor Ort engagieren kann, statt nach dem „Gießkannenprinzip“ zu spenden. Diese Informationslücke will das neue Internet-Portal schließen.

Die Aktive Bürgerschaft e.V., 2002 ins Leben gerufen, ist eine Initiative des genossenschaftlichen Finanzverbundes unter der Schirmherrschaft des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Zahlreiche Volksbanken und Raiffeisenbanken haben seither selbst Bürgerstiftungen initiiert oder fördern und unterstützen bestehende Stiftungen.

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