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PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Demnächst dürfen Elektroautos nur noch mit einem Stecker-Typ geladen werden, so will es die EU. Der Erfinder des Steckers kommt aus einem kleinen Örtchen im Sauerland. Das Patent aber hat Mennekes längst niedergelegt.

Kommentare

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  • Und schon stehen wieder die Halbwahrheiten in den Kommentaren. Das ist so schade, insbesondere weil diese Kommentatoren mit Elektroautos vermutlich überhaupt keine Erfahrungen sammeln konnten.

    Akkus halten nach vielen gesammelten Jahren bis zu 200.000 km pro Akkusatz und schon heute kostet ein neuer Akku rund 5.000 EUR, in 8-10 Jahren dann vermutlich 1.000 EUR. Das zahlt heute mancher schon für eine Inspektion.

    Für ein Regionalfahrzeug ist ein E-Auto schon heute erste Wahl - sagt nahezu jeder, der es mal eine Woche gefahren hat.

    Ansonsten empfehle ich einen Blick in die Faktensammlung unter http://e-auto.tv/e-fakten , auch aus Sicht Well-to-wheel-Berechnung (Stichwort Umweltverschmutzung u.a.).

  • hmmm, eigentlich müssen sie nach 150 km für 8 Stunden an das Netz. Es sei denn, man nutzt auch noch die Heizung / Klimaanlage oder fährt schneller als 120 km/h

    Dann sind es nur noch ca. 70 km Reichweite.

    Man sieht, E-Autos sind die Zukunft.

    Ein Golf kostet dann ca. 40- 60.000 Euro und alle 2-3 Jahre für ca. 10.000 € eine neue Batterie (Akku). Wer wirklich die Umwelt verschmutzen will, MUSS so ein Auto fahren. Denn bei der Produktion der Akkus / Wiederaufbereitung und bei der Gewinnung der "Seltene Erden" (braucht man für die E-Motore und Akkus, fallen extrem giftige Abfälle an.

  • Juhuu! Wir ham nen neuen Stecker! Die Elektrokutschen sind zwar weiterhin viel zu teuer und müssen schon nach ca. 200 km aufgeladen werden, aber egal. Über die Ladedauer fange ich erst gar nicht an zu reden
    Baut mir ne Droschke mit ner Reichweite von 700 km, 100 kw/h, max. 35.000,- € und ich fange an mich für die grüne Elektropropaganda zu interessieren.

Mehr zu: Familienunternehmen Mennekes - Der Stecker, an dem kein E-Auto vorbeikommt

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